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racing.de https://racing.samuraidev.ch/ Motorsport für Driver & Fan Tue, 06 Jun 2023 08:55:27 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 IDM Superbike in Oschersleben https://racing.samuraidev.ch/idm-superbike-in-oschersleben/ Tue, 06 Jun 2023 08:10:51 +0000 https://racing.samuraidev.ch/?p=7446 Super Rennwetter, viele Fans und spannende Titelkämpfe während der Rennen waren eine gesunde Mischung für die IDM in Oschersleben. Im ersten Rennen startete Titelaspirant Florian Alt (#66, Holzhauer Racing Promotion, Honda) von der Pole und hatte sofort seine Widersacher im Nacken. So hingen ihm zu Beginn Toni Finsterbusch (#56, BMW) vom GERT56-Team und Vladimir Leonov […]

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Super Rennwetter, viele Fans und spannende Titelkämpfe während der Rennen waren eine gesunde Mischung für die IDM in Oschersleben.

Im ersten Rennen startete Titelaspirant Florian Alt (#66, Holzhauer Racing Promotion, Honda) von der Pole und hatte sofort seine Widersacher im Nacken. So hingen ihm zu Beginn Toni Finsterbusch (#56, BMW) vom GERT56-Team und Vladimir Leonov (#65, Hertrampf Yamaha Racing) an den Versen. Später hießen die direkten Verfolger dann Hannes Soomer (#38, Enemat Enos Motorsport, Honda) und Bastien Mackels (#91, Team SWPN, Yamaha). 

Und das war schon erstaunlich, denn das Team von GERT56 konnte als komplettes Privatteam vorher aus Zeit- und Kostengründen nicht in Oschersleben testen, wodurch eine perfekte Abstimmung der Bikes nicht erreicht wurde. Trotzdem konnten die Mechaniker-Crews in der kurzen Vorbereitungszeit die Bikes soweit einstellen, daß Toni Finsterbusch um einen Podestplatz mitfahren konnte. 

Am Ende gewann Florian Alt mit einem hauchdünnen Vorsprung vor Bastien Mackels und Hannes Soomer. Toni Finsterbusch belegte einen guten 4. Platz und sein Teamkollege Patrick Hobelsberger (#52) rundete das Ergebnis mit Platz 5 perfekt ab.

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Dank Reverse Grid standen Toni Finsterbusch und Patrick Hobelsberger im zweiten Rennen in der 1. Reihe. Während Toni lange Zeit auf dem zweiten Platz lag, hatte Patrick diesmal mit der Technik zu kämpfen. Durch ein kleines Problem mit der Wheelie-Control zu Beginn des Rennens wurde aus Platz 2 bei der Startaufstellung Platz 10 nach der ersten Runde. Doch Patrick kämpfte sich während des Rennens bis auf Platz 5 nach vorne.

Während des Dreikampfs zwischen Alt, Mackels und Finsterbusch konnten Soomer und Ilya Mikhalchik (#17, BCC ALPHA VAN ZON BMW RACING TEAM) an das Spitzentrio aufschließen. Hannes Soomer konnte sich mit zwei blitzsauberen Überholmanövern auf Rang 2 vorschieben, doch Mikhalchik stürzte auch in diesem Rennen und so wurde Bastien Mackels Dritter und Toni Finsterbusch (#56 TEAM-GERT56) wiederholt Vierter vor seinem Teamkollegen Patrick Hobelsberger (#52).

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In der Gesamtwertung liegt nun Florian Alt mit 95 Punkten vor Hannes Soomer (68 Punkte), Bastien Mackels (60 Punkte) und Patrick Hobelsberger (55 Punkte). Toni Finsterbusch liegt mit 36 Zählern auf Platz 6 und GERT56-Teamkollege Jan-Ole Jähnig (#14) mit 16 Zählern punktgleich mit Daniel Kartheininger (#92) vom Hertrampf Yamaha Racing auf Platz 12.

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RNF in Mugello wieder komplett: Aber Schulter von Oliveira noch Fragezeichen https://racing.samuraidev.ch/rnf-in-mugello-wieder-komplett-aber-schulter-von-oliveira-noch-fragezeichen/ https://racing.samuraidev.ch/rnf-in-mugello-wieder-komplett-aber-schulter-von-oliveira-noch-fragezeichen/#respond Tue, 06 Jun 2023 08:30:09 +0000 Miguel Oliveira hatte in dieser Saison noch nicht viel GlückMotorsport Images Das RNF-Aprilia-Team reist wieder in Komplettaufstellung zum Grand Prix von Italien. Miguel Oliveira gibt ein weiteres Comeback nach einer Verletzung. Beim Startunfall in Jerez hat sich der Portugiese Verletzungen in der linken Schulter zugezogen. Deshalb musste er den Grand Prix von Frankreich auslassen. Teamkollege […]

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Miguel Oliveira hatte in dieser Saison noch nicht viel Glück
Miguel Oliveira hatte in dieser Saison noch nicht viel Glück
Motorsport Images

Das RNF-Aprilia-Team reist wieder in Komplettaufstellung zum Grand Prix von Italien. Miguel Oliveira gibt ein weiteres Comeback nach einer Verletzung. Beim Startunfall in Jerez hat sich der Portugiese Verletzungen in der linken Schulter zugezogen. Deshalb musste er den Grand Prix von Frankreich auslassen.

Teamkollege Raul Fernandez hat sich unmittelbar nach Jerez einer Armpump-Operation beim rechten Arm unterzogen. Er probierte es zwar in Le Mans, musste aber nach wenigen Runden aufgeben. In Frankreich fuhr somit nur Aprilia-Testfahrer Lorenzo Savadori für RNF.

Sowohl Oliveira als auch Fernandez müssen am Donnerstag das grüne Licht der MotoGP-Ärzte bekommen, um fahren zu dürfen. Beide Fahrer nahmen auch jüngst beim Aprilia All-Stars-Event in Misano teil.

Oliveira drehte dort eine Runde mit der RS-GP. “Er ist noch nicht bei 100 Prozent”, sagt RNF-Teamchef Razlan Razali. “Die Verletzung hat seine Beweglichkeit eingeschränkt. Wir können die wirkliche Situation erst ab dem ersten Training verstehen.”

“Nach dem All-Stars-Event hatte er noch zwei Wochen Zeit für die weitere Genesung. Er hat spezielle Behandlungen bekommen. Wir hoffen, dass es diese Woche besser ist.” Bei Oliveiras Fitness gibt es also noch ein Fragezeichen.

“Das große Fragezeichen ist, wie ich physisch diese schwierige Strecke mit dem MotoGP-Bike schaffen werde”, sagt der fünfmalige MotoGP-Sieger selbst. “In den vergangenen Tagen habe ich mich besser gefühlt. Hoffentlich reicht das, damit ich konkurrenzfähig bin.”

“Das ist das Hauptziel. Ich weiß, dass ich mit diesem Motorrad noch mehr Erfahrung brauche. Dafür brauche ich mehr Rennen. Momentan ist die Priorität, dass ich zu 100 Prozent fit zurückkomme. Hoffentlich wird es ein gutes Wochenende.”

Deutlich besser sieht die Situation von Fernandez aus, wie Razali sagt: “Raul ist beim Aprilia-Event an beiden Tagen gefahren. Er hatte Spaß und spürte keine Ermüdung seines Armes. Er ist sehr glücklich mit seinen Fortschritten. Für ihn sieht alles positiv aus.”

Der Spanier zeigt sich auch zuversichtlich, dass er das komplette Mugello-Wochenende problemlos bestreiten wird können: “Wir hatten nun drei Wochenenden Pause. Das war gut für meinen Arm. Ich hatte Zeit zur Genesung und um mich körperlich vorzubereiten.”

“Ich erwarte für dieses Wochenende aber nichts Besonderes. Zunächst müssen wir sehen, wie es meinem Arm geht. Wenn alles gut ist, will ich mein Bestes geben und Spaß haben. Das ist mein prinzipielles Ziel. Ich bin gespannt, ob mir der Arm nach den schwierigen ersten vier Rennwochenenden nun keine Probleme mehr bereitet.”

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Lando Norris nach bitterer Kollision: Hamilton hat “nichts falsch gemacht”! https://racing.samuraidev.ch/lando-norris-nach-bitterer-kollision-hamilton-hat-nichts-falsch-gemacht/ https://racing.samuraidev.ch/lando-norris-nach-bitterer-kollision-hamilton-hat-nichts-falsch-gemacht/#respond Tue, 06 Jun 2023 08:30:05 +0000 In dieser Sekunde fuhr sich Lando Norris (hinten) den Frontflügel kaputtMotorsport Images Nach zwei Kurven war die gute Ausgangsposition schon wieder beim Teufel: “Fuck!”, dachte Lando Norris, als er sich am Start den Frontflügel an Lewis Hamiltons Mercedes beschädigt hatte und sein starker dritter Startplatz damit hinfällig war. Nach einem fälligen Boxenstopp wurde der Brite […]

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In dieser Sekunde fuhr sich Lando Norris (hinten) den Frontflügel kaputt
In dieser Sekunde fuhr sich Lando Norris (hinten) den Frontflügel kaputt
Motorsport Images

Nach zwei Kurven war die gute Ausgangsposition schon wieder beim Teufel: “Fuck!”, dachte Lando Norris, als er sich am Start den Frontflügel an Lewis Hamiltons Mercedes beschädigt hatte und sein starker dritter Startplatz damit hinfällig war. Nach einem fälligen Boxenstopp wurde der Brite schließlich nur enttäuschender 17.

Norris war am Start Seite-an-Seite mit dem Mercedes-Piloten, musste diesem in Kurve 1 aber den Vortritt lassen, weil dieser die Innenbahn hatte. Vor den beiden hatten Verstappen und Carlos Sainz um die Führung gekämpft, doch in Kurve 2 schob es sich ein wenig zusammen. Hamilton schnitt ein wenig nach innen und berührte dabei Norris’ Flügel.

“Das ist hart”, sagt der zerknirschte McLaren-Pilot. “Ich habe gesehen, dass Max [Verstappen] in Kurve 1 ein bisschen neben der Strecke war. Also musste er in Kurve 2 über den Randstein hüpfen, und dann hat sich alles ein wenig zusammengeschoben. Ich war dann zu nah an Lewis und konnte nicht mehr reagieren. Das war einfach Pech.”

Er hadert, weil er mit dem Verhalten vorne nicht gerechnet hatte: “Sie haben in Kurve 2 gebremst, und normalerweise bremst man in Kurve 2 nie.”

Seinem Kollisionsgegner Hamilton macht Norris dabei aber keinen Vorwurf: “Er hat nichts falsch gemacht. Das war einfach ein Rennunfall, unglücklich, mehr nicht”, sagt er. “Ich habe einfach das Rad von Lewis berührt, aber ihm ist nichts passiert. Vielleicht hat es ihn heute sogar schneller gemacht.”

Hamilton selbst schildert die Szene aus seiner Sicht: “Max und Carlos sind in Kurve 1 weit raus und dann zurückgekommen.” Weil er dann auf die beiden Autos vor ihm reagieren musste, die ihn ein wenig behinderten, “musste ich geduldig sein”, so Hamilton. “Und dann habe ich einfach einen Schlag von hinten bekommen.”

Für den Mercedes-Piloten, der am Ende Zweiter wurde, hatte das keine größeren Auswirkungen, doch für Norris tut es ihm leid: “Es war schade für Lando, weil er gestern einen so großartigen Job gemacht hat – es ist toll, McLaren in der zweiten Startreihe zu sehen.”

“Am Ende war es kein tolles Ergebnis für ihn. Ich denke, wenn er heute ein wenig geduldiger gewesen wäre, dann hätte er ein besseres Ergebnis geholt”, so Hamilton.

Wirklich großartig wäre aber auch das nicht gewesen, fürchtet Norris . Er glaubt, dass er im Rennverlauf weiter zurückgereicht worden wäre. Zum Vergleich: Teamkollege Oscar Piastri fiel im Rennen von Platz zehn auf Platz 13 zurück.

“Die Pace war heute wie erwartet, nämlich schlecht”, sagt Norris. “Ich denke nicht, dass wir irgendetwas anderes erwartet hatten. Unser Ziel war es, vielleicht in den Punkten zu landen, aber so etwas wie gestern hatten wir nicht erwartet.”

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Ost- und Norddeutscher ADAC Kart Cup auf dem Templiner Ring https://racing.samuraidev.ch/ost-und-norddeutscher-adac-kart-cup-auf-dem-templiner-ring/ Mon, 05 Jun 2023 15:56:23 +0000 https://racing.samuraidev.ch/?p=7440 Letztes Wochenende fanden auf der Kartbahn “Templiner Ring” die Rennen des OAKC und NAKC statt. In den Rennklassen ging es um wichtige Meisterschaftspunkte in den Meisterschaften der OAKC und NAKC. Besonders in der gut besetzten Top-Klasse der Schalter (KZ2) ging es in den Rennen sehr “heiß” zu.Der Kamenzer Driver Rick Hartmann (DR/TM) konnte sich den […]

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Letztes Wochenende fanden auf der Kartbahn “Templiner Ring” die Rennen des OAKC und NAKC statt.

In den Rennklassen ging es um wichtige Meisterschaftspunkte in den Meisterschaften der OAKC und NAKC.

Besonders in der gut besetzten Top-Klasse der Schalter (KZ2) ging es in den Rennen sehr “heiß” zu.
Der Kamenzer Driver Rick Hartmann (DR/TM) konnte sich den Angriffen von Erik Müller (Maranello/TM) und Niklas Schefter (Birel Art/TM) in beiden Läufen erwehren und gewann die zwei Läufe mit der maximalen Punkte Ausbeute. Der enge Kampf der ersten drei, verspricht für die weitere Saison viele harte Zweikämpfe.

Es gilt ein großer Dank an die MSG Eberswalde für die gute Organisation der Veranstaltung und den Streckenbetreiber, die Fam. Stübler, für die Bereitstellung der Kartbahn und die sehr schmackhaften Gerichte, die angeboten wurden.

Die Ergebnisse der KZ2

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“Genug gearbeitet”: BMW-Neuling Rast im Schubert-Stallduell bereits im Vorteil? https://racing.samuraidev.ch/genug-gearbeitet-bmw-neuling-rast-im-schubert-stallduell-bereits-im-vorteil/ https://racing.samuraidev.ch/genug-gearbeitet-bmw-neuling-rast-im-schubert-stallduell-bereits-im-vorteil/#respond Mon, 05 Jun 2023 16:30:06 +0000 Beim Auftakt hatte Rene Rast gegen Sheldon van der Linde die Nase vornAlexander Trienitz Vor dem DTM-Saisonauftakt beklagte Rene Rast noch, dass er im ungewohnten BMW M4 GT3 mit Titelverteidiger und Schubert-Teamkollege Sheldon van der Linde noch nicht mithalten kann. Doch in Oschersleben war der BMW-Neuling plötzlich in beiden Qualifyings und im Samstagsrennen bester BMW-Pilot, […]

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Beim Auftakt hatte Rene Rast gegen Sheldon van der Linde die Nase vorn
Beim Auftakt hatte Rene Rast gegen Sheldon van der Linde die Nase vorn
Alexander Trienitz

Vor dem DTM-Saisonauftakt beklagte Rene Rast noch, dass er im ungewohnten BMW M4 GT3 mit Titelverteidiger und Schubert-Teamkollege Sheldon van der Linde noch nicht mithalten kann. Doch in Oschersleben war der BMW-Neuling plötzlich in beiden Qualifyings und im Samstagsrennen bester BMW-Pilot, während er am Sonntag wegen seines Felgenbruchs ausschied.

Hat Rast also den Spieß schon beim Auftakt-Wochenende umgedreht und das Kommando im BMW-Lager übernommen? “Ich bin mit meiner Performance sehr zufrieden”, sagt der 36-Jährige selbstbewusst. “Mein Ziel war von Anfang an, bei meinem ersten Rennen für BMW mit den langjährigen BMW-Werksfahrern mitzuhalten und das habe ich erreicht.”

Besonders mit der Performance im Qualifying sei er “sehr glücklich”, sagt Rast über die Plätze acht und elf. Teamkollege Sheldon van der Linde wurde nur 19. und 15., Marco Wittmann kam mit dem neuen, noch unerfahrenen Project-1-Team beide Male nicht in die Top 20.

Schubert sieht Rast auf Augenhöhe mit van der Linde

“Ich wollte auf dem Level von Sheldon und Marco sein – und das ist mir gelungen”, freut er sich. Das sei “eine Bestätigung für mich, dass ich genug gearbeitet habe”, so Rast bei ‘ran.de’, der auch in Oschersleben seinen Laptop stets dabei hatte, um die Daten zu studieren.

Aber ist Rast inzwischen sogar schneller als van der Linde im Frontmotor-Boliden von BMW oder lag es an den Umständen, dass er besser aussah? Teamchef Torsten Schubert sieht die beiden auf Augenhöhe. “Ich denke, sie sind mittlerweile bei der Pace ebenbürtig”, sagt er im Gespräch mit ‘Motorsport-Total.com’.

“Rene hat sich an das Auto gewöhnt. Und mit jedem Rennkilometer lernst du das Auto besser kennen und vor allem den Reifen besser zu verstehen. Weil der Pirelli auch anders ist als die Reifen, die er in den letzten Jahren gefahren hat. Denn er war ja weder im GT-Masters noch in der GT-World-Challenge am Start, wo auch der Pirelli zum Einsatz kam.”

Qualifying-Sektorenzeiten: Rast hatte stets die Oberhand

Auch die Qualifying-Zeiten seien – so Schubert – “sicher vergleichbar”. Rast habe am Sonntag gezeigt, “was mit dem Auto geht”, während van der Linde “in jedem Sektor ein paar Hundertstel liegengelassen” habe.

Ein Vergleich der Sektorenzeiten bei den beiden Qualifyings zeigt, dass Rast stets die Nase vorne hatte gegenüber seinem Teamkollegen, auch wenn man die theoretisch besten Runden heranzieht.

Am Samstag fehlten van der Linde, der durch den Dreher von Maro Engel behindert wurde, 0,337 Sekunden auf Rast. Aber selbst, er seine beste Sektorenzeiten in eine Runde gepackt hätte, wäre Rast immer noch 0,297 Sekunden schneller gewesen, denn auch Rast verlor in seiner schnellsten Runde im ersten Sektor Zeit.

Am Sonntag gelang es Rast hingegen, seine besten Sektoren im schnellsten Umlauf zu absolvieren, während van der Linde in seiner schnellsten Runde nur im letzten Sektor eine persönliche Sektorenbestzeit aufstellte. Rast war im Qualifying um 0,179 Sekunden schneller, mit seiner theoretisch besten Runde hätte van der Linde 0,117 Sekunden verloren.

Schubert: “Sheldon hat die Coolness, das hinzubekommen”

Die Situation erinnert Schubert an das Vorjahr, als Philipp Eng auch oft nah dran war an Sheldon van der Linde, aber langfristig das Nachsehen hatte. “Das ist eine Kopfsache bei Rennfahrern”, sagt Schubert, der selbst auch Rennfahrer ist. “Man setzt sich dann selbst unter Druck – und das macht es nicht einfacher. Dann kommt dazu, dass Sheldon dieses Wochenende auch leicht erkältet war.”

Dennoch traut Schubert seinem 24-jährigen Schützling zu, dass er das Ruder rumreißt. “Sheldon hat die Coolness, das hinzubekommen”, sagt er. “Ähnlich wie Rene bei den Testfahrten die Coolness hatte und die Dinge sehr ruhig und sachlich vorangetrieben hat, ohne sich selbst unter Druck zu setzen. Und jetzt auf den Punkt da war. Das sieht man, wenn alle Sektoren hintereinander grün sind. Das habe ich auch glaube ich nur bei drei Leuten gesehen.”

Man darf nun gespannt sein, wie das Schubert-interne Stallduell weitergeht. Wenn der Plan umgesetzt wird, dann hat Sheldon van der Linde in Zandvoort eine Verschnaufpause, da Rast laut seinem Vertrag das Formel-E-Rennen in den USA absolvieren muss und. Als Ersatz wurde BMW-Werksfahrer Dries Vanthoor nominiert. Eine gute Gelegenheit für den Südafrikaner, Boden gutzumachen.

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Nachtschicht im Simulator: Schumachers Beitrag zum Mercedes-Podium https://racing.samuraidev.ch/nachtschicht-im-simulator-schumachers-beitrag-zum-mercedes-podium/ https://racing.samuraidev.ch/nachtschicht-im-simulator-schumachers-beitrag-zum-mercedes-podium/#respond Mon, 05 Jun 2023 15:30:05 +0000 Mick Schumacher lieferte Mercedes im Simulator für Barcelona wichtige ImpulseMotorsport Images Lewis Hamilton und George Russell haben nach ihrem Podesterfolg in Barcelona die Rolle von Mercedes-Testfahrer Mick Schumacher gelobt, der ihnen geholfen habe, das Ruder einen schwierigen ersten Trainingstag herumzureißen. Noch am Freitag hatte Hamilton mit dem neuen W14-Upgrade-Paket das Gefühl, dass er es im […]

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Mick Schumacher lieferte Mercedes im Simulator für Barcelona wichtige Impulse
Mick Schumacher lieferte Mercedes im Simulator für Barcelona wichtige Impulse
Motorsport Images

Lewis Hamilton und George Russell haben nach ihrem Podesterfolg in Barcelona die Rolle von Mercedes-Testfahrer Mick Schumacher gelobt, der ihnen geholfen habe, das Ruder einen schwierigen ersten Trainingstag herumzureißen.

Noch am Freitag hatte Hamilton mit dem neuen W14-Upgrade-Paket das Gefühl, dass er es im Qualifying nicht bis ins Q3 schaffen würde, weil das Auto so schwierig zu fahren war.

Doch eine nächtliche Simulatorsitzung mit Schumacher im Mercedes-Werk in Brackley half dabei, die Antwort zu finden, die das Team für sein Set-up brauchte, und stellte schließlich die Weichen für den ersten doppelten Podiumsplatz der Saison.

Nach dem Rennen sagte der Zweitplatzierte Hamilton, dass Schumacher der Verdienst zukomme, Mercedes nach dem ersten Trainingstag den nötigen Schritt nach vorne gebracht zu haben. “Der Freitag war ein echter Kampf mit der Balance”, sagt er.

“Es war sehr schwer zu fahren, sehr unberechenbar. Und dann haben wir über Nacht großartige Arbeit geleistet. Wir haben ein großartiges Team, mit Mick, der am Freitagabend wieder im Simulator saß und großartige Arbeit leistete, was uns half, am Samstag auf die richtige Spur zu kommen”, so Hamilton.

Viel Lob für Mick Schumacher

Russell, der vom zwölften Startplatz aus auf den dritten Rang fuhr, bestätigte, dass sich der Mercedes am Samstag in Barcelona so gut wie nie zuvor angefühlt habe, auch wenn er im Qualifying einige Probleme mit dem Handling hatte.

“Er fühlte sich wahrscheinlich so gut an wie noch nie in Barcelona, was an den kühleren Bedingungen lag”, erklärt Hamiltons Teamkollege. “In dieser Saison fühlte es sich wahrscheinlich so gut an wie noch nie, so komplett wie noch nie.”

Auch er schwärmt: “Das Team hat einen wirklich großartigen Job gemacht. Die Arbeit, die Mick und das Simulatorteam über Nacht leisten – sie waren bis weit nach Mitternacht im Einsatz, um uns bei der Abstimmung zu helfen und das Auto in ein gutes Arbeitsfenster für das Rennen am Sonntag zu bringen.”

“Wir machen also Fortschritte in die richtige Richtung. Wir müssen nur sicherstellen, dass wir vor allem im nächsten Jahr einen guten Start hinlegen, denn ich denke, wir als Team entwickeln uns wahrscheinlich schneller als alle anderen”, so Russell.

Schumacher berichtete gegenüber ‘Sky’, angesprochen auf seine Tätigkeit im Simulator in der Nacht auf Samstag: “Wir haben da verschiedene Set-ups, die wir uns anschauen wollen, verschiedene Heckflügel, die laufen wir dann im Simulator durch.”

“Dann kann ich auch immer einen Kommentar dazu geben und sagen, okay, der Heckflügel fühlt sich so und so an, hat aber diese Vorteile und diese Nachteile. So kann man sich dann einen besseren Überblick verschaffen und hoffentlich somit die richtigen Entscheidungen treffen”, erklärt der Mercedes-Testfahrer.

Schumacher selbst bleibt bescheiden

Über die erzielte Steigerung zeigt sich Schumacher erfreut. “Das ist natürlich gut zu wissen”, sagt er, “aber ob das jetzt alles nur an dem Simulator liegt, das weiß ich nicht.”

“Ich glaube es eher nicht. Aber im Endeffekt ist es trotzdem gut für die Fahrer, zu wissen, das ist die Richtung, die eventuell fürs Rennen besser ist oder eben fürs Qualifying, um sich quasi so dann das beste Paket für sich rauszusuchen”, ergänzt der Deutsche.

Mit dem neuen Gesamtpaket des W14 ist Hamilton jedenfalls sichtlich zufriedener. “Es ist definitiv das beste Auto der letzten anderthalb Jahre”, hält der Brite fest. “Das ist ein großes Lob an die fantastische Gruppe von Leuten, die wir in der Fabrik haben, die weiterhin hart arbeiten und das Auto vorantreiben.”

“Es fühlte sich an diesem Wochenende am besten an. Im Qualifying und im Rennen fühlte es sich besser an als in den vergangenen 14, 15 Monaten. Das ist sehr ermutigend, nicht nur für mich, sondern für alle im Team. Das ist ein großer Schub für die Moral. Wir werden diese Energie nutzen, um das Auto weiterzuentwickeln.”

In dieser Woche wird Schumacher den überarbeiteten Mercedes im Rahmen eines Pirelli-Reifentests auch selbst pilotieren können. “Ich freue mich auf jeden Fall. Es wird das erste Mal sein, hier in einem Mercedes-Auto zu fahren”, blickt er voraus.

Darum ist der Test für ihn so wichtig

“Nach so einem Event hier zu sein, da hat man direkt die Referenz und die Vergleiche. Natürlich sind die Reifen etwas anders. Wir haben keine Reifendecken mehr, also die Reifen werden nicht mehr vorgeheizt. Das wird spannend sein, aber dennoch ist es gut, im Auto zu sitzen und ein paar Runden zu drehen.”

Sky-Experte Ralf Schumacher betont in seiner Kolumne zum jüngsten Grand-Prix-Wochenende, wie wichtig dieser Test für seinen Neffen ist: “Zum einen bekommt er eine Bestätigung zwischen der Simulatorarbeit und der Realität. Für einen Fahrer ist es ganz wichtig, dass man ein Gefühl im Auto bekommt.”

“Und dann kann er natürlich auch zeigen, dass er in dem Auto schnell sein kann. Die Leute werden hinschauen und man kann da durchaus Vergleiche zu den anderen Fahrern und Teams ziehen. Mick kann ein Ausrufezeichen setzen – auch im Team.”

Dass die Mercedes-Piloten ihn für seine Arbeit im Simulator nach Barcelona explizit gelobt haben, sei bereits eine enorme Bestätigung für den Deutschen. “Er trifft mit den Ingenieuren im Simulator Entscheidungen für die Entwicklung und Abstimmung am Auto, da müssen ihm Hamilton und Russell vertrauen”, weiß der Experte.

“Wenn das dann funktioniert, ist es umso schöner, weil er dann ein wichtiger Bestandteil des Teams wird und auch so angesehen wird. Mick entscheidet mit, in welche Richtung das Auto entwickelt wird und sein Feedback ist enorm wichtig für das Team.”

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Comeback von Pol Espargaro verzögert sich: Jonas Folger fährt auch in Mugello https://racing.samuraidev.ch/comeback-von-pol-espargaro-verzogert-sich-jonas-folger-fahrt-auch-in-mugello/ https://racing.samuraidev.ch/comeback-von-pol-espargaro-verzogert-sich-jonas-folger-fahrt-auch-in-mugello/#respond Mon, 05 Jun 2023 14:30:07 +0000 Mugello kommt für ein Comeback doch noch etwas zu frühRed Bull Content Pool Das Comeback von Pol Espargaro ist weiterhin aufgeschoben. Seit Wochen hoffte der Spanier, dass er beim Grand Prix von Italien, der am kommenden Wochenende in Mugello stattfindet, in die MotoGP zurückkehren kann. Aber er muss sich doch noch etwas länger gedulden. Beim […]

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Mugello kommt für ein Comeback doch noch etwas zu früh
Mugello kommt für ein Comeback doch noch etwas zu früh
Red Bull Content Pool

Das Comeback von Pol Espargaro ist weiterhin aufgeschoben. Seit Wochen hoffte der Spanier, dass er beim Grand Prix von Italien, der am kommenden Wochenende in Mugello stattfindet, in die MotoGP zurückkehren kann. Aber er muss sich doch noch etwas länger gedulden.

Beim Saisonauftakt in Portimao ist Espargaro am Trainingstag schwer gestürzt und hat sich mehrere Verletzungen zugezogen. In den vergangenen Wochen lag der Fokus der Rehabilitation auf seinen Wirbelverletzungen.

Es gibt aber weiterhin ein Ödem bei einem Rückenwirbel, das behandelt werden muss. Deshalb kann Espargaro noch nicht in Mugello auf seine Tech3-GasGas steigen. Unmittelbar nach Mugello finden die Rennen auf dem Sachsenring und in Assen statt.

Es besteht die Hoffnung, dass Espargaro bei einem dieser Wochenenden zurückkehren kann. Für den Moment steht fest, dass er in Mugello wieder von KTM-Testfahrer Jonas Folger vertreten wird. Der Deutsche fährt seit Austin und hat bisher sieben WM-Punkte gesammelt.

“Ich habe mich darauf gefreut, auf mein Motorrad zurückzukehren”, sagt Espargaro. “Aber wie ich von Anfang an gesagt habe, liegt die finale Entscheidung bei den Ärzten. Sie haben mir geraten, noch ein paar Tage zu warten.”

“Mein ursprünglicher Plan lautete, dass ich bei einem der drei Rennen vor der Sommerpause zurückkehre. Das ist auch weiterhin die Idee. Wichtig ist, dass ich physisch dafür bereit bin. Nun kann ich mich einige weitere Tage daheim vorbereiten.”

“Ich will in der bestmöglichen Form zurückkehren. Ich fühle mich bereits gut und bin hochmotiviert. Ich hoffe, dass ich mein Team, alle in diesem Sport und natürlich auch die Fans bald wiedersehe.”

Somit lautet die Fahrerpaarung von Tech3 in Mugello erneut Folger und Augusto Fernandez. Der Rookie aus Spanien konnte bisher alle Rennen beenden und zeigte zuletzt mit Rang vier in Le Mans sein erstes Topergebnis.

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Danilo Petrucci sorgt in Misano für Chaos: Bei beiden Unfällen unschuldig? https://racing.samuraidev.ch/danilo-petrucci-sorgt-in-misano-fur-chaos-bei-beiden-unfallen-unschuldig/ https://racing.samuraidev.ch/danilo-petrucci-sorgt-in-misano-fur-chaos-bei-beiden-unfallen-unschuldig/#respond Mon, 05 Jun 2023 12:30:12 +0000 Danilo Petrucci hatte sich das WSBK-Heimspiel in Misano anders vorgestelltMotorsport Images Barni-Ducati-Pilot Danilo Petrucci hat bei der Superbike-WM in Misano einige Rückschläge erlitten. Vom reinen Tempo her war Petrucci auch dank der jüngsten Änderungen an seiner Ducati Panigale V4R näher an der Spitze dran. Im Qualifying fuhr Petrucci die viertschnellste Zeit. Doch ein Sturz in […]

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Danilo Petrucci hatte sich das WSBK-Heimspiel in Misano anders vorgestellt
Danilo Petrucci hatte sich das WSBK-Heimspiel in Misano anders vorgestellt
Motorsport Images

Barni-Ducati-Pilot Danilo Petrucci hat bei der Superbike-WM in Misano einige Rückschläge erlitten. Vom reinen Tempo her war Petrucci auch dank der jüngsten Änderungen an seiner Ducati Panigale V4R näher an der Spitze dran. Im Qualifying fuhr Petrucci die viertschnellste Zeit. Doch ein Sturz in Lauf eins und zwei kontroverse Szenen im Sprintrennen überschatteten das Heimspiel an der Adria.

“Es war ein Wochenende, an dem wir kein Glück hatten”, bilanzier Petrucci. “Was die Performance angeht, waren wir in jeder Session konstant unter den Top 5, aber aus dem einen oder anderen Grund konnten wir in den Rennen nicht aufs Podium fahren.”

“Am Samstag stürzte ich, als das Podium zum Greifen nahe war, am Sonntagvormittag erhielt ich für einen Kontakt in Kurve 2 eine Long-Lap-Penalty”, wundert sich Petrucci über die Entscheidung der Stewards nach der Kollision mit Dominique Aegerter, die auch Remy Gardner zu Sturz brachte.

Warum Danilo Petrucci kein Verstänis für die Long-Lap-Penalty hat

Mit der Long-Lap-Penalty war Petrucci nicht einverstanden: “Das war meiner Meinung nach nicht die richtige Entscheidung. Zuerst einmal tut es mir leid, dass Dominique und Remy gestürzt sind. Doch ich war innen und lag vorn. Ich spürte, wie Dominique das Heck meiner Maschine traf.”

“Eigentlich werden in der ersten Runde keine Strafen verteilt. Dieses Mal sprachen innerhalb von zwei Runden eine Strafe aus. Ich hätte es bevorzugt, mit den Stewards zu sprechen. Mein Rennen war ruiniert”, ärgert sich “Petrux”.

Nach der Strafe lag Petrucci außerhalb der Top 9 und wollte wieder Positionen gutmachen. In Kurve 8 berührte er das Hinterrad von Iker Lecuonas Honda. “Ich fuhr hinter den beiden Hondas. Xavi (Vierge) überholte Iker in Kurve 8. Er kam etwas von der Linie ab und dann kam es zu einer Berührung. Es tut mir sehr leid für Iker. Ich hatte keinen Platz”, beschreibt Petrucci die Szene, die zum Abbruch des Sprintrennens führte.

Iker Lecuona verpasst verletzungsbedingt das zweite Rennen

Das Wochenende von Honda-Pilot Iker Lecuona war nach dem Zwischenfall vorzeitig beendet. “Wir hatten einen schweren Sturz im Superpole-Rennen. Es war nicht einmal meine Schuld, denn ich wurde von einem anderen Fahrer von hinten getroffen”, erklärt der Spanier.

“Ich musste ins Medical Center und wurde für das zweite Rennen als unfit erklärt. Ich fühle mich nicht gut, aber auch nicht allzu schlecht. Das Gute daran ist, dass ich mir nichts gebrochen habe, und das ist das Wichtigste”, bemerkt Lecuona.

“Andererseits habe ich eine Prellung an einem Muskel im Bein und hier und da ein paar Hämatome, sodass ich am besten zwei oder drei Tage nicht laufen und mich komplett ausruhen sollte”, ärgert sich Lecuona.

Danilo Petrucci kämpft sich mit Schmerzen in die Top 7

Auch Danilo Petrucci tat sich beim Sturz weh. “Beim zweiten Sturz erlitt ich dann einen Bluterguss an der rechten Hüfte”, erklärt der Italiener. “Zum Glück habe ich mir nichts gebrochen. Es war richtig hart, das Rennen durchzuhalten. Ich befand mich kurz vor dem Star noch im Medical Center und war mir nicht sicher, ob ich starten kann.”

Petrucci kam schlussendlich auf P7 ins Ziel. “Wäre ich im zweiten Rennen von meiner ursprünglichen Qualifikationsposition gestartet, hätte ich weiter vorne landen können, aber ich hatte Mühe, überhaupt zu fahren, geschweige denn zu überholen”, berichtet der Ducati-Pilot.

Das Heimspiel in Misano hatte sich Petrucci anders vorgestellt. “Ich hätte wirklich gerne mit allen Fans hier ein gutes Ergebnis gefeiert, aber das Positive ist, dass wir unsere Leistung stark verbessern konnten und konstant sind. Ich freue mich darauf, alle Fans in Imola wiederzusehen”, schaut er bereits auf das zweite Italien-Event Mitte Juli.

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Keine Chance für Hülkenberg: Haas stoppt einmal mehr als alle anderen https://racing.samuraidev.ch/keine-chance-fur-hulkenberg-haas-stoppt-einmal-mehr-als-alle-anderen/ https://racing.samuraidev.ch/keine-chance-fur-hulkenberg-haas-stoppt-einmal-mehr-als-alle-anderen/#respond Mon, 05 Jun 2023 12:30:07 +0000 Für Nico Hülkenberg ging es im Rennen nur rückwärtsMotorsport Images Der siebte Startplatz von Nico Hülkenberg hatte bei Haas die Hoffnung auf ein gutes Ergebnis genährt. Umso größer war die Enttäuschung, dass es im Rennen am Sonntag nur für Platz 15 reichte. “Auf eine Runde sind wir konkurrenzfähig, auf 66 Runden allerdings nicht”, resümiert der […]

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Für Nico Hülkenberg ging es im Rennen nur rückwärts
Für Nico Hülkenberg ging es im Rennen nur rückwärts
Motorsport Images

Der siebte Startplatz von Nico Hülkenberg hatte bei Haas die Hoffnung auf ein gutes Ergebnis genährt. Umso größer war die Enttäuschung, dass es im Rennen am Sonntag nur für Platz 15 reichte. “Auf eine Runde sind wir konkurrenzfähig, auf 66 Runden allerdings nicht”, resümiert der Deutsche nach dem Rennen bei ‘Sky’. “Am Ende des Tages reicht es von der Pace nicht.”

Haas’ Problem in Barcelona waren vor allem die Reifen und der extrem hohe Abbau. “Gerade nach dem Start war ich die ersten Runden eigentlich wie Fallobst. Ich weiß nicht, wie mir da geschehen ist, ich bin einfach aufgefressen worden”, schildert Hülkenberg. “Ich hatte sofort starkes Graining vorne und hinten und bin einfach rückwärts gefahren.”

Platz für Platz ging es für ihn weiter nach hinten. Das Team musste reagieren und holte ihn schon nach acht Runden zum ersten Boxenstopp. Doch weder auf Medium, noch auf Hard wurde es besser, sodass der Rennstall mit beiden Piloten dreimal zum Reifenwechsel kommen musste – als einziges Team. Und diese Hypothek ist für die Fahrer zu groß, um noch etwas herausholen zu können.

“Die Pace war verglichen mit unseren Hauptgegnern ganz okay, aber wir hatten eben einen Stopp mehr. Das holt man nicht auf, und wir waren auch auf frischen Reifen nicht schneller”, sagt Hülkenberg.

Die Taktik mit den drei Stopps verteidigt ein enttäuschter Teamchef Günther Steiner aber: “Wenn wir nicht gestoppt hätten, dann wären wir noch langsamer gewesen und auch dort gelandet”, sagt der Südtiroler.

Zu Beginn zu stark gepusht?

Hülkenberg fuhr zu Beginn seines Stints sogar zwischenzeitlich die schnellsten Rennrunden und nahm die Reifen daher hart ran. Lag da vielleicht der Fehler? “Das war mit Absicht”, entgegnet er. “Wir sind ganz hinten und müssen etwas versuchen. Wir müssen eine Möglichkeit schaffen.”

“Wenn ich zu Beginn fünf Sekunden gespart hätte, wäre immer noch das gleiche Ergebnis rausgekommen. Das wissen wir. Aber wir sind nicht hier, um eine Kaffeefahrt zu machen. Ich habe absichtlich gepusht. Ich habe die Reifen schreien hören, aber ich musste es trotzdem machen.”

Doch es half nichts. Am Ende kam Hülkenberg auf Platz 15 ins Ziel, Teamkollege Kevin Magnussen wurde farbloser 18.

Warum das Auto so starke Probleme mit dem Reifenabbau hat, das gilt es jetzt herauszufinden: “Wir haben Ideen, aber da rede ich lieber mit dem Team drüber”, sagt Magnussen. Hülkenberg versucht sich hingegen an einer Antwort: “Ich denke, es ist wie immer eine Mischung aus Gründen”, so der Deutsche.

“Sicherlich ist es Abtrieb, aber sicher auch ein bisschen Aufhängung. Unser Auto ist nicht so leicht beherrschbar, und das nimmt die Reifen für gewöhnlich ziemlich hart ran.”

Qualifying weckt immer Erwartungen

Dass er im Qualifying mit Platz acht gezeigt hat, dass der Haas zumindest über eine Runde gut ist, ist für ihn zwar positiv, doch wirklich erfreulich ist das mit Hinblick auf das Rennen nicht, wie er meint: “Mir wäre es andersherum lieber”, sagt Hülkenberg.

“Es ist zwar schön, eine gute Qualifying-Runde zu fahren, aber das sorgt immer für höhere Erwartungen und dann am Sonntag für eine Enttäuschung, womit man nicht so leicht fertig wird und was man den Leuten nicht immer erklären kann. Wir haben da langfristig gesehen noch Arbeit vor uns.”

Die Hoffnung liegt auf dem kommenden Rennen in Kanada, wo Sky-Experte Ralf Schumacher bessere Chancen für Haas sieht: “Kanada ist in der Regel kühler, weniger Grip. Das heißt, dass der Reifenverschleiß geringer ist und man über die Curbs Temperatur gewinnen muss. Das Bremsen ist gut, der Haas hat eine gute Straightline-Performance, da wird er gut sein können”, sagt er.

Aber: “Auf so Strecken wie hier hat er keine Chance, da kämpft er mit stumpfen Waffen.”

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Toprak Razgatlioglu: Bautista-Dominanz “macht es für alle langweilig” https://racing.samuraidev.ch/toprak-razgatlioglu-bautista-dominanz-macht-es-fur-alle-langweilig/ https://racing.samuraidev.ch/toprak-razgatlioglu-bautista-dominanz-macht-es-fur-alle-langweilig/#respond Mon, 05 Jun 2023 11:30:09 +0000 Nur im Superpole-Rennen konnte Razgatlioglu Bautista herausfordernDucati Toprak Razgatlioglu setzte in Misano seine Serie von Podestplätzen fort, aber Alvaro Bautista konnte er erneut nicht besiegen. Eine Chance hatte es dennoch gegeben, und zwar im Superpole-Rennen. Bis zum Abbruch gab es ein spannendes Duell zwischen der Ducati und der Yamaha. Letztendlich wurde Bautista als Sieger gewertet. […]

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Nur im Superpole-Rennen konnte Razgatlioglu Bautista herausfordern
Nur im Superpole-Rennen konnte Razgatlioglu Bautista herausfordern
Ducati

Toprak Razgatlioglu setzte in Misano seine Serie von Podestplätzen fort, aber Alvaro Bautista konnte er erneut nicht besiegen. Eine Chance hatte es dennoch gegeben, und zwar im Superpole-Rennen. Bis zum Abbruch gab es ein spannendes Duell zwischen der Ducati und der Yamaha. Letztendlich wurde Bautista als Sieger gewertet.

Es war das knappste Ergebnis an diesem Wochenende, denn in den beiden Hauptrennen fuhr der Spanier in seiner eigenen Liga. Im Samstagsrennen musste sich Razgatlioglu dem Ducati-Werksduo Bautista und Michael Ruben Rinaldi geschlagen geben.

Auch im zweiten Hauptrennen fuhr Bautista auf und davon. Razgatlioglu lieferte sich mit Rinaldi ein Duell um Platz zwei, bis Rinaldi schließlich stürzte, als er in Kurve 1 auf das Hinterrad der Yamaha aufgefahren war.

Warum konnte Razgatlioglu nur im kurzen Sprintrennen Bautista herausfordern? “Im Superpole-Rennen war das Level ähnlich wie von Alvaro, aber mit dem Rennreifen suchen wir nach Grip”, lautet die Erklärung des Ex-Weltmeisters.

“Normalerweise bin ich in Misano sehr stark. In diesem Jahr sind wir vier, fünf Sekunden schneller als im Vorjahr. Bei Alvaro scheinen es zehn Sekunden zu sein. Ducati hat das Motorrad in diesem Jahr wirklich deutlich verbessert.”

“Es ist nicht nur Alvaro, sondern alle Ducati-Fahrer sind schnell. Ihre Elektronik funktioniert jetzt auch in den Kurven sehr gut. Sie haben ein sehr gutes Gesamtpaket gefunden. Die Ducati ist jetzt einfach zu fahren.”

Einen Unterschied gab es in den beiden Hauptrennen. Am Samstag fuhr Razgatlioglu mit dem SCX-Hinterreifen von Pirelli. Am Sonntag stand er im zweiten langen Rennen mit dem gleichen SCX-A-Hinterreifen wie die beiden Ducati-Fahrer in der Startaufstellung.

“Meiner Meinung nach haben wir uns dadurch nicht stark verbessert”, meint aber der Türke. “Es war nicht einfach, Michael zu folgen. Sein Motorrad ist auf der Geraden sehr schnell, und auch bei der Traktion. Er kann in jeder Kurve Vollgas geben. Ich habe nach Grip am Hinterrad gesucht.”

“Ich habe gesehen, wie er gestürzt ist. Er hatte Pech. Ich habe versucht stark zu bremsen, weil Ducati auf der Geraden so schnell ist. Ich glaube, er wollte etwas schneller in die Kurve fahren. Ich weiß es nicht, vielleicht war es sein Fehler.”

“Schade, dass er gestürzt ist. Ich hatte Glück, denn ich habe ihn gespürt, bin aber nicht gestürzt. Das ist Racing”, kommentiert Razgatlioglu diese entscheidende Szene. Rinaldi hatte sich im Windschatten beim Bremspunkt verschätzt.

Mit Ausnahme des Ausfalls im Sonntagsrennen auf Phillip Island stand Razgatlioglu in allen anderen 14 Saisonrennen auf dem Podest. Der WM-Rückstand auf Bautista ist dennoch auf 86 Punkte angewachsen.

“Generell bin ich zufrieden, weil ich an diesem Wochenende drei Podestplätze erobert habe. Das Superpole-Rennen war Pech, weil ich das Gefühl hatte, dass ich gewinnen hätte können. Ich kämpfe trotzdem, weil ich immer an den Sieg denke.”

“Ich freue mich jetzt auf Donington, denn das ist meine Lieblingsstrecke. Es wird aber nicht einfach, weil auch Alvaro dort sehr stark ist. Auch Johnny ist dort sehr stark. Ich hoffe, dass wir alle gemeinsam kämpfen werden, denn jetzt ist es langweilig.”

“Es ist für die Fans langweilig, weil er immer alleine fährt. Mir ist auch langweilig, weil ich im Rennen nicht kämpfen kann”, hält Razgatlioglu fest. “Das ist nicht mein Stil. Es ist nicht gut, wenn ich immer alleine fahre. Ich hoffe für Donington auf einen großen Kampf.”

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