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Nürburgring Archives | racing.de https://racing.samuraidev.ch/news/langstrecke/nurburgring/ Motorsport für Driver & Fan Wed, 31 May 2023 15:30:08 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Walkenhorst holt zwei neue Siegfahrer für restliche NLS-Läufe 2023 https://racing.samuraidev.ch/walkenhorst-holt-zwei-neue-siegfahrer-fur-restliche-nls-laufe-2023/ https://racing.samuraidev.ch/walkenhorst-holt-zwei-neue-siegfahrer-fur-restliche-nls-laufe-2023/#respond Wed, 31 May 2023 15:30:08 +0000 Der Walkenhorst-BMW #35 wird für die restliche NLS-Saison neu besetztMax Bermel, NRingInfo Dylan Pereira, Niklas Krütten und Thomas Neubauer bestreiten die verbleibenden sechs Läufe der Nürburgring-Langstrecken-Serie (NLS) für Walkenhorst Motorsport. Das Trio ergänzt auf dem BMW M4 GT3 #35 den angestammten Sieganwärter #34 rund um Jakub “Kuba” Giermaziak. Walkenhorst-Teamchef Niclas Königbauer ist begeistert von der […]

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Der Walkenhorst-BMW #35 wird für die restliche NLS-Saison neu besetzt
Der Walkenhorst-BMW #35 wird für die restliche NLS-Saison neu besetzt
Max Bermel, NRingInfo

Dylan Pereira, Niklas Krütten und Thomas Neubauer bestreiten die verbleibenden sechs Läufe der Nürburgring-Langstrecken-Serie (NLS) für Walkenhorst Motorsport. Das Trio ergänzt auf dem BMW M4 GT3 #35 den angestammten Sieganwärter #34 rund um Jakub “Kuba” Giermaziak.

Walkenhorst-Teamchef Niclas Königbauer ist begeistert von der neuen Paarung, die in dieser Form mindestens bis Saisonende zusammenbleiben soll: “Wir haben das beste Paket aus verschiedenen Motorsport-Disziplinen zusammen.”

“Wir haben den Meister des Porsche Supercup, den [Quasi]-Juniormeister des ADAC GT Masters und den Silver-Cup-Champion der GT World-Challenge Europe auf einem Auto vereint. Ich freue mich sehr auf die kommenden Rennen und darauf, mit diesen drei Jungs auf einem Auto zusammenarbeiten zu können.”

Streng genommen wurde Krütten Vizemeister in der Juniorenwertung der Deutschen GT-Meisterschaft 2022, da er das Rennen auf dem Sachsenring aufgrund einer Terminüberschneidung mit der European Le Mans Series (ELMS) verpasste. So wurde sein Teamkollege Ben Green alleiniger Junior-Champion, doch Krütten hat einen großen Anteil daran.

“Das Team ist extrem stark, so können wir gemeinsam mit Yokohama viel Entwicklung betreiben und hoffentlich große Erfolge in der NLS feiern”, sagt Krütten, der in diesem Jahr mit WRT im Gold-Cup der GTWC Europe antritt.

“Mit meinen beiden Teamkollegen Thomas und Dylan sind wir gut aufgestellt und sollten einige Podiumsplätze oder Siege einfahren können. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und darauf, endlich wieder Kilometer auf der Nordschleife zu sammeln, um für das 24-Stunden-Rennen gerüstet zu sein”.

Tapetenwechsel für Pereira

Für das ehemalige Porsche-Ass Pereira ist der Wechsel auf den BMW M4 GT3 ein Neuanfang. Zwar verfügt der amtierende Meister des Porsche Supercup bereits über Erfahrung mit Frontmotor-Boliden – so pilotierte er 2021 für TF Sport einen Aston Martin Vantage GTE in der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC).

Dennoch ist es eine deutliche Kehrtwende, nachdem ihm der Sprung in den offiziellen Porsche-Fahrerkader verwehrt geblieben ist: “In diesem Jahr habe ich mir zum Ziel gesetzt, meinen Horizont zu erweitern. Im Porsche-Supercup bin ich Meister 2022 geworden und mehr geht nicht. Jetzt ist es an der Zeit, mit einer neuen Marke an den Start zu gehen.”

Neubauer ist bereits seit 2020 Teil von Walkenhorst und bestreitet für das Team auch die GTWC Europe. Walkenhorst Motorsport absolviert 2023 ein Mammutprogramm mit der GTWC Europe, der ADAC GT4 Germany, den 24 Stunden von Le Mans und dem Nordschleifenprogramm. Zudem gewann das Team im Februar die asiatische Le-Mans-Serie und löste damit das Le-Mans-Ticket.

Auf der Nürburgring-Nordschleife gehört Walkenhorst zu den Top-Adressen und ist unter anderem durch diverse Streckenrekorde von Christian Krognes in den vergangenen Jahren zu einiger Berühmtheit gelangt. Beim 24-Stunden-Rennen war das Team allerdings wieder einmal vom Pech verfolgt, denn beide Pro-Autos gingen vor dem Morgengrauen durch Unfälle verloren.

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racing one beschert Ferrari 296 GT3 ersten Klassensieg https://racing.samuraidev.ch/racing-one-beschert-ferrari-296-gt3-ersten-klassensieg/ https://racing.samuraidev.ch/racing-one-beschert-ferrari-296-gt3-ersten-klassensieg/#respond Tue, 18 Apr 2023 12:30:07 +0000 Der blau-weiße Ferrari landete den ersten Klassensieg des 296 GT3 weltweitVLN Ein kleines Stück Geschichte bei der 54. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy: racing one holte den weltweit ersten Klassensieg für den Ferrari 296 GT3. Christian Kohlhaas, Stefan Aust und Luca Ludwig fuhren beim dritten Lauf der Nürburgring-Langstrecken-Serie (NLS) zum Klassensieg in der SP9 Pro-Am mit sechs […]

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Der blau-weiße Ferrari landete den ersten Klassensieg des 296 GT3 weltweit
Der blau-weiße Ferrari landete den ersten Klassensieg des 296 GT3 weltweit
VLN

Ein kleines Stück Geschichte bei der 54. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy: racing one holte den weltweit ersten Klassensieg für den Ferrari 296 GT3. Christian Kohlhaas, Stefan Aust und Luca Ludwig fuhren beim dritten Lauf der Nürburgring-Langstrecken-Serie (NLS) zum Klassensieg in der SP9 Pro-Am mit sechs Minuten Vorsprung auf den Prosport-Aston-Martin #17 (Dumarey/Breuer/Ortmann).

Luca Ludwig drehte zudem am Samstagmorgen im Zeittraining mit 7:57.294 Minuten die schnellste Runde, die je ein Ferrari auf der 24,358 Kilometer langen NLS-Variante der Nürburgring-Nordschleife gefahren ist.

Das bedeutete die Poleposition in der SP9 Pro-Am. In der Gesamtwertung, in der 18 Fahrzeuge unter acht Minuten blieben, reichte es selbst mit dieser Runde nur zu Platz 16. Die Gesamtwertung war für das Team aber nur zweitrangig.

Das Rennen war dann eine kontrollierte und souveräne Angelegenheit für die Mannschaft rund um Martin Kohlhaas und Philipp Zakowski. Platz zwölf in der Gesamtwertung, Sieg in der SP9 Pro-Am.

“Mit einem Sieg in die Saison zu starten, ist immer großartig und zeigt uns, dass wir in den letzten Wochen unsere Hausaufgaben gemacht haben. Alle drei Fahrer und das gesamte Team haben einen sensationellen Job gemacht und wir sind sehr stolz auf dieses Ergebnis”, fasst Teamchef Martin Kohlhaas zusammen.

Für das Team ist es zudem ein gelungenes Comeback nach einem Leitplankenkontakt bei NLS2 vor zwei Wochen. NLS3 war auch der erste offizielle Auftritt von Ex-ZVO-Teamchef Philipp Zakowski im Team, obschon er natürlich auch schon vorher “inkognito” dabei gewesen ist.

Alle drei Ferraris ohne Probleme im Ziel

Auch insgesamt war es ein erfolgreiches Wochenende für die Ferrari-Teams. Der Frikadelli-Ferrari #30 (Laser/Pittard) fuhr trotz eines zwischenzeitlichen Bremsenwechsels auf den sechsten Gesamtrang. Der frisch wieder aufgebaute WTM-Ferrari #22 (Weiss/Keilwitz/Dontje) kam ebenfalls problemlos über die Distanz und beendete das Rennen auf Rang elf.

Die Einstufung des Ferrari 296 GT3 hat sich im bisherigen Saisonverlauf stark verändert. Tendenziell war der Bolide zu Beginn genau das Gegenteil des Vorgängermodells 488 GT3 Evo: auf den Geraden bärenstark, in den Kurven aber etwas hinten dran.

Entsprechend wurden dem Ferrari vor NLS2 elf PS gestrichen, dafür wurde der 296 um 15 Kilogramm leichter. Vor NLS3 wurde der Benzinverbrauch um vier Liter reduziert.

Für Ferrari bieten sich am kommenden Wochenende mit den 24h Qualifiers sowie dem Auftakt zur GT-World-Challenge (GTWC) Europe weitere Siegchancen mit dem 296. racing one wird auf der Nordschleife nicht antreten, da man in Monza bei der GT4-Europaserie vertreten ist.

Danach steht am 30. April der Auftakt zur GT Open in Portimao auf dem Programm, wo racing one sowohl mit dem alten als auch mit dem neuen Ferrari antritt. Auch WTM Racing wird nicht an den 24h Qualifiers teilnehmen. Das Team ist beim Auftakt der European Le Mans Series (ELMS) in Barcelona zu Gast.

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octane126 nicht bei 24h Nürburgring 2023, verspricht Rückkehr https://racing.samuraidev.ch/octane126-nicht-bei-24h-nurburgring-2023-verspricht-ruckkehr/ https://racing.samuraidev.ch/octane126-nicht-bei-24h-nurburgring-2023-verspricht-ruckkehr/#respond Tue, 18 Apr 2023 08:30:12 +0000 Die Fans müssen bei den 24h Nürburgring 2023 auf den octane126-Ferrari verzichtenJan Brucke/VLN Wo war eigentlich octane126 bei den ersten drei Läufen der Nürburgring-Langstrecken-Serie (NLS)? Vom Schweizer Team war nichts zu sehen, obschon man noch immer eine Lounge gemietet hat. Nun gibt es ein Lebenszeichen. Man werde bei den 24 Stunden vom Nürburgring 2023 eine […]

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Die Fans müssen bei den 24h Nürburgring 2023 auf den octane126-Ferrari verzichten
Die Fans müssen bei den 24h Nürburgring 2023 auf den octane126-Ferrari verzichten
Jan Brucke/VLN

Wo war eigentlich octane126 bei den ersten drei Läufen der Nürburgring-Langstrecken-Serie (NLS)? Vom Schweizer Team war nichts zu sehen, obschon man noch immer eine Lounge gemietet hat. Nun gibt es ein Lebenszeichen. Man werde bei den 24 Stunden vom Nürburgring 2023 eine Pause einlegen, heißt es.

octane126 hatte für die Saison 2023 ein Programm mit dem neuen Ferrari 296 GT3 geplant. Doch nun gibt das Team bekannt, nicht an der 51. Auflage des Rennens teilzunehmen. Allerdings will man noch im Jahr 2023 wieder in der “Grünen Hölle” dabei sein. Ein konkretes Datum nennt das Team nicht.

“Schweren Herzens mussten wir uns als Team aus rationalen Gründen dazu entschließen, in diesem Jahr auf eine Teilnahme am 24H-Rennen zu verzichten”, heißt es in einer kurzen Pressemitteilung des Teams.

“Aufgrund der Liefersituation von Fahrzeugen und Teilen konnten wir die für eine Spitzenplatzierung notwendigen Vorbereitungsarbeiten nicht wie geplant durchführen.”

“Die Nichtteilnahme an den ersten NLS-Rennen führte nicht nur zur Nichterfüllung der Verpflichtungen gegenüber den Sponsoren, sondern auch zur Nichterfüllung der reglementarischen Voraussetzungen für die Teilnahme am Qualifying und am 24-Stunden-Rennen. Der eingereichte Antrag auf Ausnahmegenehmigung wurde vom Veranstalter bis heute nicht formell beantwortet”.

Das Team octane126 von Christian Bertschinger ist seit 2019 mit Ferrari-Fahrzeugen beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring vertreten. 2020 und 2022 stellte Luca Ludwig den Ferrari 488 GT3 Evo auf die Poleposition. Ebenfalls im Jahr 2020 feierte das Team seinen ersten NLS-Sieg, verlor diesen jedoch wieder wegen eines nicht gekennzeichneten Reifens.

Es ist der Einsatz des neuen Ferrari 296 GT3 geplant, der auch von WTM Racing, Frikadelli Racing und racing one eingesetzt wird.

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“Klar, dass ich es versuchen musste”: So schlug Martin Haase bei NLS3 https://racing.samuraidev.ch/klar-dass-ich-es-versuchen-musste-so-schlug-martin-haase-bei-nls3/ https://racing.samuraidev.ch/klar-dass-ich-es-versuchen-musste-so-schlug-martin-haase-bei-nls3/#respond Sun, 16 Apr 2023 20:30:11 +0000 Maxime Martin ging aus dem Zweikampf mit Christopher Haase siegreich hervorVLN “Es war ein schöner Kampf. – “Das hat Spaß gemacht.” – Die GT3-Profis Maxime Martin und Christopher Haase lieferten sich bei der 54. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy einen sehenswerten Kampf um den zweiten Platz hinter dem siegreichen RMG-BMW #44 (Harper/Hesse/Verhagen). Am Ende setzte sich der […]

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Maxime Martin ging aus dem Zweikampf mit Christopher Haase siegreich hervor
Maxime Martin ging aus dem Zweikampf mit Christopher Haase siegreich hervor
VLN

“Es war ein schöner Kampf. – “Das hat Spaß gemacht.” – Die GT3-Profis Maxime Martin und Christopher Haase lieferten sich bei der 54. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy einen sehenswerten Kampf um den zweiten Platz hinter dem siegreichen RMG-BMW #44 (Harper/Hesse/Verhagen).

Am Ende setzte sich der Belgier im Rowe-BMW #99 (Wittmann/Martin) durch. Zunächst entschied er ein Duell nach dem finalen Boxenstopp auf der Döttinger Höhe für sich, dann setzte er sich von Martin ab. ‘Motorsport-Total.com’ sprach nach dem Rennen mit beiden Piloten.

“Es war ein schöner Kampf. Ich wusste, wenn ich eine Chance habe, muss ich sie nutzen. Das hat funktioniert”, sagt Martin. “Danach musste ich die Position verteidigen und das Rennen zu Ende fahren. Es war hart, aber gutes Racing.”

Haase bezeichnete den Zweikampf als “anspruchsvoll. Auf der Döttinger Höhe hat er mich überholt. Leider konnte ich in den letzten Runden auf der Döttinger Höhe nicht mehr aufschließen. Dann ist die Lücke durch den Verkehr auf der Nordschleife etwas größer geworden. Ab da kam ich nicht mehr an ihn heran und der dritte Platz war besiegelt. Aber es hat viel Spaß gemacht.”

Zweimal im Rennen versuchte er, einen Rowe-BMW im Kesselchen zu überholen. Doch beide Male machten die M4 dicht. Es bleibt bei der alten Wahrheit: Wenn der Vordermann nicht will, dass man auf der Nordschleife vorbeikommt, kommt man auch nicht vorbei. “Er hat es gut und clever verteidigt. Daher blieb mir keine Chance”, bestätigt Haase.

Naturgemäß sehen sich beide Piloten auf der Geraden im Nachteil – mit einem freundlichen Wink an den Technikausschuss des ADAC Nordrhein, der die Balance of Performance (BoP) festlegt. “Wir haben ein gutes Auto und sind in vielen Bereichen stark. Aber die Gerade ist momentan etwas unsere Schwachstelle. Wir müssen schauen, dass wir auf den Geraden schneller werden”, meint Martin.

Vorteile für BMW sieht er wiederum in den vielen schnellen und mittelschnellen Kurven der Nürburgring-Nordschleife. “In den engen Ecken sind sie etwas stärker als wir, aber insgesamt ist es sehr ausgeglichen.”

Haase: Boxenstopps noch ausbaufähig

Haase antwortet: “Es ist immer schwer zu sagen, aber ich würde die Döttinger Höhe als Vorteil für den BMW sehen. Ich dachte, die Döttinger Höhe sei meine Chance. Aber am Ende hat es nicht so geklappt, wie ich mir das vorgestellt habe.”

Unterm Strich ist der Topspeed aber nicht das größte Thema, das bei Land-Motorsport im Zuge des Nordschleifen-Comebacks diskutiert wird: “Wir haben an der Box etwas Zeit verloren. Daran müssen wir arbeiten, um dort besser zu werden.”

“Es geht einfach um Abläufe. An der Box geht es hier ziemlich wild zu. Das hat im Rennen nicht immer funktioniert und wir hatten auch ein kleines Funkproblem. Man muss sich wieder daran [an die Abläufe auf der Nordschleife] gewöhnen und Feintuning betreiben. Deshalb ist es so wichtig, hier bei der NLS zu sein. Wir wissen jetzt, was wir besser machen müssen.”

Immerhin war der Land-Audi das einzige Fabrikat, das mit den starken BMWs an der Spitze mithalten konnte: “Wir haben ihnen zumindest ein bisschen Paroli bieten können”.

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NLS3 2023: BMW-Junioren triumphieren bei M4-Party https://racing.samuraidev.ch/nls3-2023-bmw-junioren-triumphieren-bei-m4-party/ https://racing.samuraidev.ch/nls3-2023-bmw-junioren-triumphieren-bei-m4-party/#respond Sat, 15 Apr 2023 15:30:11 +0000 Die BMW-Junioren machten das Rennen bei der Rundstrecken-Trophy des MSC AdenauVLN Nur einer konnte mithalten: BMW feiert einen Kantersieg beim dritten Lauf der Nürburgring-Langstrecken-Serie (NLS) 2023. Mit dem von RMG vorbereiteten BMW M4 GT3 gewannen die BMW-Junioren Dan Harper, Max Hesse und Neil Verhagen die 54. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy. Es war der dritte BMW Sieg […]

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Die BMW-Junioren machten das Rennen bei der Rundstrecken-Trophy des MSC Adenau
Die BMW-Junioren machten das Rennen bei der Rundstrecken-Trophy des MSC Adenau
VLN

Nur einer konnte mithalten: BMW feiert einen Kantersieg beim dritten Lauf der Nürburgring-Langstrecken-Serie (NLS) 2023. Mit dem von RMG vorbereiteten BMW M4 GT3 gewannen die BMW-Junioren Dan Harper, Max Hesse und Neil Verhagen die 54. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy. Es war der dritte BMW Sieg im dritten Rennen, aber jeweils mit unterschiedlichen Teams.

Das Junioren-Trio setzte sich in einem von BMW dominierten Rennen durch. Mit den beiden Rowe-BMW #99 (Wittmann/Martin; 2.) und #98 (van der Linde/Vanthoor; 4.) kamen zwei weitere M4 unter die besten Vier. Da machte es auch nichts, dass der Walkenhorst-BMW #34 (Giermaziak/Krohn; 68.) schon beim Start wertvollen Boden verlor.

Die BMW Junioren waren von Beginn an in der Spitzengruppe vertreten. Beim Start führte noch die #98 von der Pole weg, während Jakub “Kuba” Giermaziak in der #34 zwischen dem BMW #99 und dem Getspeed-Mercedes #12 (Christodoulou/Götz/Schiller; DNF) in die Zange genommen wurde. Dabei brach neben einigen Flurschäden auch eine Spurstange.

Die #98 fiel im ersten Stint leicht zurück, während an der Spitze Frank Stippler im Scherer-Phx-Audi #5 (Stippler/V. Kolb; 8.) davonzog. Im weiteren Rennverlauf verlor aber auch dieses Fahrzeug an Boden.

So blieben die Junioren und der Rowe-BMW #99 im Kampf um die Spitze zurück. RMG kam beim ersten Stopp eine Runde früher rein und gewann dadurch Track Position. Als sich das Bild beim letzten Stopp wieder normalisierte, hatte die #44 knapp 20 Sekunden Vorsprung.

Maxime Martin kämpfte zu diesem Zeitpunkt längst um den zweiten Platz gegen das einzige andere Fabrikat, das mit den drei BMW mithalten konnte. Das war der Land-Audi #39 (Haase/Mies/Niederhauser; 3.), der ein komplettes BMW-Podium verhinderte.

Christopher Haase hatte sich im Eröffnungsstint bis auf P5 vorgekämpft, danach machte der Audi weiter Druck. Im Schlussspurt war Martin jedoch einen Tick stärker als Haase, der den Podestplatz nach Hause fuhr.

Ausrufezeichen von Frikadelli-Ferrari

Als bester Porsche 911 GT3 R kam der Falken-Porsche #3 (Menzel/S. Müller/Ragginger) als Fünfter ins Ziel. Nach einem durchwachsenen Qualifying fuhren die Falken-Porsche im Rennen erneut zügig nach vorne.

Dahinter kam der Frikadelli-Ferrari #30 (Laser/Pittard; 6.) ins Ziel, der sich in der Anfangsphase mit David Pittard am Steuer stark präsentierte. Ein zwischenzeitlicher Wechsel der vorderen Bremsen kostete Zeit, sonst wäre der 296 GT3 wahrscheinlich noch weiter vorne gelandet.

Hinter dem Walkenhorst-BMW #35 (Neubauer/Klingmann/Dennis; 7.) kämpften Vincent Kolb im Scherer-Phx-Audi #5 (Stippler/V. Kolb; 8.) und Sven Müller im Falken-Porsche #4 (Menzel/S. Müller/Ragginger; 9. – Falken setzte auf beiden Fahrzeugen dieselben Fahrer ein) ein hartes Duell. Dabei kam es zu einer Premiere: Sven Müller erhielt für einen Rempler, der ohne Folgen blieb, eine Strafrunde (Penalty Lap), wie man sie aus dem ADAC GT Masters kennt.

Die Top 10 komplettierte der Scherer-Phx-Audi #15 (Vervisch/Drudi/Scheider; 10.), auf dem unter anderem Ex-DTM-Champion Timo Scheider fuhr.

AMG im Nirgendwo

Von Mercedes-AMG war nicht viel zu sehen. Der einzige AMG GT3 in der SP9 Pro war der Getspeed-Mercedes #9 (Engel/Christodoulou/Schiller) auf Platz elf. Das Fahrzeug blieb im Rennen blass und tauchte nur durch einen frühen ersten Stopp zwischenzeitlich weit vorne auf.

Der HRT-Mercedes #8 (Marciello/Love) kollidierte kurz nach Rennhalbzeit im Bereich Hocheichen mit dem Schnitzelalm-Mercedes #11 (Marchewicz/Assenheimer/Caresani); Schnitzelalm hatte bereits zuvor ein technisches Problem.

Und der bereits kurz erwähnte Getspeed-Mercedes #12 wurde bei einem Unfall im Bereich Bergwerk schwer beschädigt. Ursache war ein Missverständnis beim Überrunden. Für Getspeed ist es nach dem Unfall von Jules Gounon bei NLS2 bereits das zweite Mal, dass viel Aufbauarbeit geleistet werden muss.

Weitere Pechvögel der SP9 waren der Scherer-Phx-Audi #16 (Beretta/Winkelhock; DNF) nach einem Unfall von Michele Beretta im Galgenkopf in der zweiten Runde, der Huber-Porsche #25 (Fetzer/Ledogar/Thyssen/Rader; DNF nach Dreher) und der Car-Collection-Porsche #42 (P. Kolb/Seefried; 55.) beim ersten Einsatz des Lionspeed-Autos mit leichten Kinderkrankheiten.

Eine Schrecksekunde erlebte auch der Dacia Logan, der in der Sabine-Schmitz-Kurve ein Rad verlor und leicht einschlug. Das Team reparierte den Schaden und schickte den Logan wieder auf die Strecke, der als 120. die Zielflagge sah.

Für die Nürburgring Protagonisten geht es bereits am kommenden Wochenende mit den 24h Qualifiers weiter. Der vierte Lauf der NLS, das 46. RCM DMV Grenzlandrennen, findet am 17. Juni statt.

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Startnummern-Stress! Zwei Ferraris rasseln durch Abnahme für NLS3 https://racing.samuraidev.ch/startnummern-stress-zwei-ferraris-rasseln-durch-abnahme-fur-nls3/ https://racing.samuraidev.ch/startnummern-stress-zwei-ferraris-rasseln-durch-abnahme-fur-nls3/#respond Fri, 14 Apr 2023 20:30:10 +0000 Den Ferrari 296 GT3 von Frikadelli und WTM Racing wurde die technische Abnahme verweigertsmg/Stritzke Wirbel um die beiden Ferrari 296 GT3 von Rinaldi Racing vor dem dritten Lauf der Nürburgring-Langstrecken-Serie (NLS): Vor der 54. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy fielen sowohl der Wochenspiegel-Ferrari als auch das Frikadelli-Auto durch die technische Abnahme. Grund ist die Positionierung der Startnummerntafel […]

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Den Ferrari 296 GT3 von Frikadelli und WTM Racing wurde die technische Abnahme verweigert
Den Ferrari 296 GT3 von Frikadelli und WTM Racing wurde die technische Abnahme verweigert
smg/Stritzke

Wirbel um die beiden Ferrari 296 GT3 von Rinaldi Racing vor dem dritten Lauf der Nürburgring-Langstrecken-Serie (NLS): Vor der 54. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy fielen sowohl der Wochenspiegel-Ferrari als auch das Frikadelli-Auto durch die technische Abnahme.

Grund ist die Positionierung der Startnummerntafel am Ferrari 296 GT3. Seriensponsor Rowe hat diese bemängelt und verlangt, dass die Startnummer wie bei allen anderen Fahrzeugen auf den Türen angebracht wird.

Die Fahrzeuge müssen nun über Nacht nachgebessert und die Nummer auf die Türen verlegt werden. Die alte Startnummerntafel bleibt jedoch erhalten und die Startnummer wird mit Klebeband durchgestrichen, da die Startnummerntafel für das 24-Stunden-Rennen wieder verwendet werden muss.

Hintergrund ist, dass Ferrari empfiehlt, die Startnummer beim 296 GT3 auf den hinteren Kotflügeln anzubringen. Dort befinden sich die Beleuchtungseinrichtungen für die Startnummer bei Nachtrennen und das Auto ist bei der FIA entsprechend homologiert.

Ein Rowe-Mitarbeiter vor Ort machte dem Team jedoch klar, dass die Beleuchtung bei einem Rennen zwischen 12 und 16 Uhr irrelevant sei und die Beklebungsvorschriften aus Anhang 2.1.10 des Technischen Reglements der NLS gelten. Daher wurde die Abnahme verweigert.

Eine komplette Umklebung des Fahrzeuges mit Steinschlagschutzfolie würde mehrere tausend Euro kosten. Diese würden sich summieren, da die Prozedur im Laufe der Saison mehrmals wiederholt werden müsste: Für NLS3 (Tür), dann für das 24h Qualifying beziehungsweise das 24h Rennen (Kotflügel, da Dunkelheit), dann wieder für NLS4 beziehungsweise NLS5 (Tür, da Tageslicht).

Für NLS6 und 7, die beiden Läufe der 12h Nürburgring, müsste wieder auf Kotflügel gewechselt werden, da das Samstagsrennen in der Dämmerung stattfindet, für die letzten beiden Läufe dann wieder auf Tür. Zudem startet WTM Racing auch in der 24h Series, wo die Startnummer wieder auf dem hinteren Kotflügel angebracht wird.

Informationen von ‘Motorsport-Total.com’ zufolge wird WTM Racing nicht mehr weiter an der NLS 2023 teilnehmen. Ursprünglich war noch eine Teilnahme an NLS5 kommuniziert, dem 6-Stunden-Rennen im Juli.

Nicht betroffen ist der Ferrari von racing one, der bereits seit Saisonbeginn seine Startnummer auf der Tür trägt. Der WTM-Ferrari war erst kurz vor dem Rennen von Rinaldi Racing in einem Kraftakt nach einem Unfall bei NLS2 wieder aufgebaut worden.

Auch die Mechaniker von Rutronik Racing müssen eine Extraschicht einlegen: Der Porsche #21 ist am Freitag im Qualifying mit einem TCR-Golf zusammengestoßen und dabei im Heckbereich beschädigt worden. Der Schaden am Porsche sollte reparabel sein.

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In Schleppverband geschossen: WTM baut Ferrari für NLS3 wieder auf https://racing.samuraidev.ch/in-schleppverband-geschossen-wtm-baut-ferrari-fur-nls3-wieder-auf/ https://racing.samuraidev.ch/in-schleppverband-geschossen-wtm-baut-ferrari-fur-nls3-wieder-auf/#respond Fri, 14 Apr 2023 09:30:13 +0000 Der nach dem Unfall zerstörte Ferrari vom Wochenspiegel Team MonschauRinaldi Racing Damit war nicht zu rechnen: Der im Frontbereich stark zerstörte Ferrari 296 GT3 von WTM Racing steht kurz vor dem Wiederaufbau für die 54. Adenauer Rundstrecken-Trophy am kommenden Samstag. Der Bolide war bei seinem erst zweiten Renneinsatz beim DMV-4-Stunden-Rennen schwer beschädigt worden, als Jochen […]

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Der nach dem Unfall zerstörte Ferrari vom Wochenspiegel Team Monschau
Der nach dem Unfall zerstörte Ferrari vom Wochenspiegel Team Monschau
Rinaldi Racing

Damit war nicht zu rechnen: Der im Frontbereich stark zerstörte Ferrari 296 GT3 von WTM Racing steht kurz vor dem Wiederaufbau für die 54. Adenauer Rundstrecken-Trophy am kommenden Samstag. Der Bolide war bei seinem erst zweiten Renneinsatz beim DMV-4-Stunden-Rennen schwer beschädigt worden, als Jochen Krumbach in einen Schleppverband geschossen wurde.

Der Treffer in der Galgenkopf-Kurve kam vom Scherer-Phx-Audi #16 (Schramm/Beretta/Winkelhock) von Kim-Luis Schramm. Sein Permit wurde daraufhin einbehalten, damit sich ein DMSB-Gericht näher mit der Situation befassen kann.

Schramm lag hinter Krumbach, der wegen des vor ihm auftauchenden Schleppverbandes bremste. Er sah links eine Lücke, um mit mehr Schwung vorbeizukommen. Da Krumbach wegen des Schleppverbandes weiter bremste, erwischte Schramm den Ferrari links am Heck und schob ihn nach innen in Richtung des Schleppverbandes.

Krumbach krachte in den am Abschlepphaken hängenden Volkswagen Golf GTI TCR der Ex-Champions Tim und Dirk Groneck sowie Marco Knappmeier. Dirk Groneck wurde durch die Wucht des Aufpralls in das Streckensicherungsfahrzeug geschleudert, das ihn am Haken hatte.

Der Golf ist komplett zerstört, die Saison für das Trio wohl gelaufen. Dirk Groneck kündigte gegenüber ‘Motorsport-Total.com’ an, dass man versuchen werde, das Auto wieder aufzubauen. Das wird aber Monate dauern.

Am WTM-Ferrari #22 (Weiss/Krumbach/Dontje) fehlte nach dem Crash fast die komplette Frontpartie. An allen beteiligten Fahrzeugen entstand ein Schaden im hohen sechsstelligen Bereich.

Zumindest der Wochenspiegel-Ferrari wird bei NLS3 wieder an den Start gehen, wenn es beim Wiederaufbau keine bösen Überraschungen gibt. Das Fahrzeug steht derzeit beim Einsatzpartner Rinaldi Racing in Mendig. Die Ersatzteile werden für Mittwochmorgen erwartet. Dann beginnt für Rinaldi das Rennen gegen die Zeit. Bis zu den Einstellfahrten am Freitag soll der Bolide wieder einsatzbereit sein.

Update 14. April: Wie das Team bestätigte, gelang es Rinaldi den Ferrari rechtzeitig zu reparieren. Einen Start am Wochenende steht nichts im Wege. “Das war eine herausragende Arbeit von Rinaldi Racing. Ich spreche Michele Rinaldi und seinem Team ein großes Lob aus und bedanke mich für den tollen Einsatz”, sagt Teambesitzer Georg Weiss.

Golf hatte ebenfalls Kollision

Warum hing der Golf überhaupt am Abschlepphaken? Dirk Groneck: “Ich bin defensiv in den Pflanzgarten gefahren, weil dort ein paar Runden vorher ein Unfall mit Code 60 [Jules Gounon] war.

“Nach dem Sprunghügel hat mich ein Audi überholt und mein rechtes Vorderrad getroffen. Ich kam nach links von der Strecke ab, schrammte an den Reifenstapeln entlang und blieb dort stehen. Das Auto fuhr nicht mehr, aber das kann auch an den Slicks auf nasser Wiese gelegen haben. Es war erst mein drittes Rennen auf diesem Auto.” Wenig später blieb er erneut im Schwalbenschwanz stehen.

Das DMSB-Team teilte ihm daraufhin mit, dass es sich “nur” um einen Reifenschaden handele und wollte ihn eigentlich nur bis zur Touristenfahrer-Auffahrt schleppen, wo das Team Groneck hätte abholen können. Doch dazu kam es nicht. “Ich habe den Ferrari im Rückspiegel kommen sehen”, erinnert sich Groneck.

Nach Informationen von ‘Motorsport-Total.com’ war es ein weiterer Scherer-Phx-Audi, der Groneck aufs Rad fuhr, nämlich die #15 (Vervisch/Drudi/Lind) mit Frederic Vervisch am Steuer.

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Philipp Zakowski steigt bei racing one ein: Profi-GT3-Projekt in Mache https://racing.samuraidev.ch/philipp-zakowski-steigt-bei-racing-one-ein-profi-gt3-projekt-in-mache/ https://racing.samuraidev.ch/philipp-zakowski-steigt-bei-racing-one-ein-profi-gt3-projekt-in-mache/#respond Thu, 06 Apr 2023 19:30:07 +0000 racing one setzt künftig auf die Dienste von Philipp ZakowskiJochen Merkle Der ehemalige Teamchef von ZVO Racing, Philipp Zakowski, hat einen neuen Job gefunden. Etwas mehr als drei Monate nach seinem Ausscheiden bei ZVO Racing, das jetzt unter dem Namen JvO Racing Prototype Cup Germany fährt, ist er wieder im Sattel. Er steigt bei racing […]

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racing one setzt künftig auf die Dienste von Philipp Zakowski
racing one setzt künftig auf die Dienste von Philipp Zakowski
Jochen Merkle

Der ehemalige Teamchef von ZVO Racing, Philipp Zakowski, hat einen neuen Job gefunden. Etwas mehr als drei Monate nach seinem Ausscheiden bei ZVO Racing, das jetzt unter dem Namen JvO Racing Prototype Cup Germany fährt, ist er wieder im Sattel. Er steigt bei racing one im Vertrieb ein.

Das Team von Martin Kohlhaas setzt seit Jahren Ferrari-Modelle auf der Nürburgring-Nordschleife ein und verfügt auch über GT4-Fahrzeuge. Der blaue Hella-Pagid-Ferrari in der SP9-Pro-Am-Klasse ist bei Nordschleifen-Fans mittlerweile eine feste Institution. An diesen Einsätzen hält das Team auch 2023 fest.

Zakowski steigt mit großen Ambitionen ein: Das Team verfolgt Pläne für einen professionellen GT3-Einsatz in der Zukunft. Nach Informationen von ‘Motorsport-Total.com’ geht es dabei vor allem um das Jahr 2024, je nach Verlauf der Gespräche könnte die Bekanntgabe aber auch schon in diesem Jahr erfolgen. Auf welcher Plattform und in welcher Serie, wird derzeit noch ausgelotet.

racing one ist Zakowskis neue Hauptbeschäftigung. Nebenbei ist er auch im Management mehrerer Fahrer tätig, Berater bei JvO Racing und auch bei BMW M im Motorsport-Sponsoring tätig.

“Mit dem Einstieg von Philipp eröffnen sich für uns als Team ganz neue Möglichkeiten und ich bin froh, einen solch starken Partner für die racing one gewonnen zu haben. Wir freuen uns auf die bevorstehenden Rennen und Projekte, die wir gemeinsam angehen werden”, kommentiert Kohlhaas den erfahrenen Neuzugang im Team.

Das operative Geschäft des Teams aus Plaidt am Nürburgring verbleibt bei Kohlhaas, der das Team seit Jahren leitet. Zakowski wird seine Fähigkeiten in den Bereichen Kundenbetreuung und Sponsoring einbringen. Er gilt in der Szene als einer der besten Verkäufer. In der Kundenbetreuung will das Team nach eigenen Angaben “neue Maßstäbe” setzen.

racing one geht mit einem Programm auf der Nordschleife und in der GT Open in die Saison 2023. Beim zweiten Lauf der Nürburgring-Langstrecken-Serie (NLS), bei dem Zakowski bereits dabei war, gab es einen Einschlag in die Leitplanke, das Auto ist aber aller Voraussicht nach bis zur NLS3 reparabel.

Weitere Informationen über Zukunftspläne und professionelles Engagement will das Team “in Kürze” bekannt geben.

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Warum der Falken-Porsche bei NLS2 das Podium verlor https://racing.samuraidev.ch/warum-der-falken-porsche-bei-nls2-das-podium-verlor/ https://racing.samuraidev.ch/warum-der-falken-porsche-bei-nls2-das-podium-verlor/#respond Mon, 03 Apr 2023 15:30:11 +0000 Hier fuhr der Falken- noch vor dem Rutronik-Porsche, im Ziel war es umgekehrtVLN Der doppelte Platzverlust des Falken-Porsches #3 von Alessio Picariello und Klaus Bachler bei NLS2 2023 hatte einen einfachen Grund: Bachler musste in der Schlussphase des Rennens eine Durchfahrtsstrafe absitzen. So kamen der Rutronik Porsche #21 (Cairoli/Andlauer) und der RMG-BMW #44 (Harper/Hesse/Verhagen) noch […]

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Hier fuhr der Falken- noch vor dem Rutronik-Porsche, im Ziel war es umgekehrt
Hier fuhr der Falken- noch vor dem Rutronik-Porsche, im Ziel war es umgekehrt
VLN

Der doppelte Platzverlust des Falken-Porsches #3 von Alessio Picariello und Klaus Bachler bei NLS2 2023 hatte einen einfachen Grund: Bachler musste in der Schlussphase des Rennens eine Durchfahrtsstrafe absitzen. So kamen der Rutronik Porsche #21 (Cairoli/Andlauer) und der RMG-BMW #44 (Harper/Hesse/Verhagen) noch vorbei und Falken verlor das Podium.

Alessio Picariello hatte abseits der Kameras eine Kollision verursacht. Diese ereignete sich bei der Anfahrt zum ersten Boxenstopp nach sieben Runden. Der Belgier touchierte den späteren Sieger der Klasse V4, den BMW 325i von QTQ-Raceperformance, als er quer von links nach rechts zog, um die Boxeneinfahrt zu erwischen.

Der BMW kam zwar ohne performance-relevante Schäden davon, die Fahrer mussten aber für den Rest des Rennens ohne linken Außenspiegel auskommen – in einem der langsameren Autos im Feld.

Dafür erhielt der Porsche eine Durchfahrtsstrafe, die Bachler erst zu Beginn der vorletzten Runde absaß. Dadurch fiel die #3 noch auf den vierten Platz zurück.

Den Verlust des Podiums nimmt Bachler gelassen: “Ist natürlich sehr schade, ein Podium wäre schon schön gewesen. Alles in allem können wir aber mit dem Rennen zufrieden sein. Durch die wechselnden Wetterverhältnisse konnten wir speziell bei den Reifen viel probieren. Deshalb war es auch ein sehr guter Test für das 24-Stunden-Rennen.”

Das von Schnabl Engineering betreute Falken-Team bewies in der Startphase einmal mehr seine Stärke bei Mischbedingungen. Im Qualifying durch eine späte Code 60 im Adenauer Forst kalt erwischt, mussten die beiden Porsche 911 GT3 R von den Positionen 21 und 25 ins Rennen gehen. Auf trockener und nasser Fahrbahn kämpfte sich Picariello schnell auf Rang drei nach vorne.

Erster Nutznießer der Strafe war Rutronik Racing, die sich am Samstagmorgen ihre erste Poleposition auf der Nürburgring-Nordschleife geholt hatten. “Matteo [Cairoli] und Julien [Andlauer] haben einen super Job gemacht”, lobt Klaus Graf, Sportdirektor des Teams.

Für Cairoli war es der erste Einsatz für Rutronik Racing. “Wir haben schon beim Test am Freitag sehr konsequent gearbeitet und unser Set-up Schritt für Schritt verbessert. So habe ich mich vor allem im Qualifying am Vormittag sehr wohl in unserem Porsche gefühlt”, lobt der Italiener.

Und auch die BMW Junioren profitierten und sicherten sich den letzten Podiumsplatz. “Wir haben unseren Boxenstopp-Rhythmus verändert, um aus dem GT3-Feld herauszukommen, in dem das Überholen sehr schwierig ist. Mit freier Fahrt war unser Speed sehr gut und wir konnten so viel Zeit gutmachen, dass es sogar für einen Podiumsplatz gereicht hat”, sagt Neil Verhagen.

Falken brachte seine Fahrzeuge derweil auf den Plätzen vier und neun ins Ziel.

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Eng und Gounon äußern sich zu ihren Unfällen bei NLS2 https://racing.samuraidev.ch/eng-und-gounon-aussern-sich-zu-ihren-unfallen-bei-nls2/ https://racing.samuraidev.ch/eng-und-gounon-aussern-sich-zu-ihren-unfallen-bei-nls2/#respond Sun, 02 Apr 2023 17:30:07 +0000 Der Rowe-BMW verunfallte nach früher Führung am FlugplatzJochen Merkle Diese Rakete verglühte schnell: Philipp Eng setzte sich im Rowe-BMW #99 (Eng/Farfus/Yelloly) beim DMV 4-Stunden-Rennen gleich an die Spitze, verunfallte aber schon in der ersten Runde auf teils trockener, teils feuchter Strecke im Streckenabschnitt Flugplatz. Der Österreicher nimmt den Unfall auf seine Kappe. “Das war mein […]

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Der Rowe-BMW verunfallte nach früher Führung am Flugplatz
Der Rowe-BMW verunfallte nach früher Führung am Flugplatz
Jochen Merkle

Diese Rakete verglühte schnell: Philipp Eng setzte sich im Rowe-BMW #99 (Eng/Farfus/Yelloly) beim DMV 4-Stunden-Rennen gleich an die Spitze, verunfallte aber schon in der ersten Runde auf teils trockener, teils feuchter Strecke im Streckenabschnitt Flugplatz. Der Österreicher nimmt den Unfall auf seine Kappe.

“Das war mein Fehler, und es tut mir extrem leid für das gesamte Team und meine Fahrerkollegen”, so der Meister des Porsche-Supercups von 2015. “Die Bedingungen waren schwierig. Es gab im Streckenabschnitt Flugplatz eine trockene Linie, und ich bin leider mit dem linken Hinterreifen aufs Nasse gekommen.”

“Ich habe mich halb gedreht, hatte das Auto schon fast wieder eingefangen, konnte dann den kompletten Dreher in die Streckenbegrenzung aber doch nicht mehr verhindern.”

Ein Video auf dem Youtube-Kanal “NGTV MotorsportVideos” zeigt die Szene vom Streckenrand: Eng gerät auf den feuchten Teil der Strecke und wird auf das nasse Gras rausgetragen. Dort kann er das Auto auf den Michelin-Slicks nicht mehr kontrollieren und schlägt ein.

Teamchef Hans-Peter “HP” Naundorf spricht von einem “schwierigen Wochenende”, obwohl man alles richtig gemacht habe. “In Führung liegend in der ersten Runde auszuscheiden, tut weh. Und es ist sehr schade, dass dadurch unsere Fahrer nicht die gewünschten Rennkilometer abspulen konnten”, sagt er.

BMW-Motorsportchef Andreas Roos nimmt Eng in Schutz: “Schade, dass die #99 von Rowe Racing einen Unfall hatte. Aber so etwas kann passieren. Wichtig ist, dass es Philipp Eng gut geht.”

Gounon übersteht Frontaleinschlag unverletzt

Glück im Unglück hatte Jules Gounon, der im Getspeed-Mercedes #9 (Engel/Gounon/Juncadella) einen schweren Abflug im Stefan-Bellof-S hatte. Er wollte ein langsameres Fahrzeug rechts überholen, das damit aber wohl nicht gerechnet hatte.

Beim Versuch, einen Auffahrunfall zu verhindern, verlor Gounon auf dem Randstein das Auto und bog nach links ab, wo er frontal in die Leiplane einschlug. Er äußert sich über die sozialen Medien zum Unfall.

“Ich fühle mich, als hätte mich ein LKW überfahren”, schreibt er auf Instagram, versieht das allerdings mit Lachsmileys, die darauf hindeuten, dass er es nicht ganz so ernst meint. “Ich freue mich, wieder zu Hause zu sein und werde jetzt entspannen und Physiotherapie machen.”

Gounon verbrachte den Abend im Krankenhaus für Routinechecks, bei denen er auch von seinen Teamkollegen Daniel Juncadella und Maro Engel besucht wurde. “Das sind Tage, die uns als Team noch stärker machen”, verspricht der Franzose, der in diesem Jahr für den Pyrenäen-Staat Andorra fährt.

Eine ganze Reihe Fahrer richtet via Instagram Genesungswünsche aus, bis hin zum australischen Supercars-Piloten Broc Feeney. Maro Engel schreibt: “Wir kommen noch stärker zurück, Hauptsache du bist okay!”

Gounon sagt zum Unfall lediglich, dass es ein “Missverständnis” mit dem langsameren Fahrzeug gewesen sei. Großes Glück für beide Beteiligten war die Tatsache, dass Kevin Estre im Manthey-Porsche #911 (Estre/Preining) “Grello” noch rechtzeitig ausweichen konnte. Ein potenziell katastrophaler Seitenaufprall wurde durch Estres schnelle Reaktion verhindert.

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