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Motorrad Archives | racing.de https://racing.samuraidev.ch/news/motorrad/ Motorsport für Driver & Fan Tue, 06 Jun 2023 08:30:09 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 RNF in Mugello wieder komplett: Aber Schulter von Oliveira noch Fragezeichen https://racing.samuraidev.ch/rnf-in-mugello-wieder-komplett-aber-schulter-von-oliveira-noch-fragezeichen/ https://racing.samuraidev.ch/rnf-in-mugello-wieder-komplett-aber-schulter-von-oliveira-noch-fragezeichen/#respond Tue, 06 Jun 2023 08:30:09 +0000 Miguel Oliveira hatte in dieser Saison noch nicht viel GlückMotorsport Images Das RNF-Aprilia-Team reist wieder in Komplettaufstellung zum Grand Prix von Italien. Miguel Oliveira gibt ein weiteres Comeback nach einer Verletzung. Beim Startunfall in Jerez hat sich der Portugiese Verletzungen in der linken Schulter zugezogen. Deshalb musste er den Grand Prix von Frankreich auslassen. Teamkollege […]

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Miguel Oliveira hatte in dieser Saison noch nicht viel Glück
Miguel Oliveira hatte in dieser Saison noch nicht viel Glück
Motorsport Images

Das RNF-Aprilia-Team reist wieder in Komplettaufstellung zum Grand Prix von Italien. Miguel Oliveira gibt ein weiteres Comeback nach einer Verletzung. Beim Startunfall in Jerez hat sich der Portugiese Verletzungen in der linken Schulter zugezogen. Deshalb musste er den Grand Prix von Frankreich auslassen.

Teamkollege Raul Fernandez hat sich unmittelbar nach Jerez einer Armpump-Operation beim rechten Arm unterzogen. Er probierte es zwar in Le Mans, musste aber nach wenigen Runden aufgeben. In Frankreich fuhr somit nur Aprilia-Testfahrer Lorenzo Savadori für RNF.

Sowohl Oliveira als auch Fernandez müssen am Donnerstag das grüne Licht der MotoGP-Ärzte bekommen, um fahren zu dürfen. Beide Fahrer nahmen auch jüngst beim Aprilia All-Stars-Event in Misano teil.

Oliveira drehte dort eine Runde mit der RS-GP. “Er ist noch nicht bei 100 Prozent”, sagt RNF-Teamchef Razlan Razali. “Die Verletzung hat seine Beweglichkeit eingeschränkt. Wir können die wirkliche Situation erst ab dem ersten Training verstehen.”

“Nach dem All-Stars-Event hatte er noch zwei Wochen Zeit für die weitere Genesung. Er hat spezielle Behandlungen bekommen. Wir hoffen, dass es diese Woche besser ist.” Bei Oliveiras Fitness gibt es also noch ein Fragezeichen.

“Das große Fragezeichen ist, wie ich physisch diese schwierige Strecke mit dem MotoGP-Bike schaffen werde”, sagt der fünfmalige MotoGP-Sieger selbst. “In den vergangenen Tagen habe ich mich besser gefühlt. Hoffentlich reicht das, damit ich konkurrenzfähig bin.”

“Das ist das Hauptziel. Ich weiß, dass ich mit diesem Motorrad noch mehr Erfahrung brauche. Dafür brauche ich mehr Rennen. Momentan ist die Priorität, dass ich zu 100 Prozent fit zurückkomme. Hoffentlich wird es ein gutes Wochenende.”

Deutlich besser sieht die Situation von Fernandez aus, wie Razali sagt: “Raul ist beim Aprilia-Event an beiden Tagen gefahren. Er hatte Spaß und spürte keine Ermüdung seines Armes. Er ist sehr glücklich mit seinen Fortschritten. Für ihn sieht alles positiv aus.”

Der Spanier zeigt sich auch zuversichtlich, dass er das komplette Mugello-Wochenende problemlos bestreiten wird können: “Wir hatten nun drei Wochenenden Pause. Das war gut für meinen Arm. Ich hatte Zeit zur Genesung und um mich körperlich vorzubereiten.”

“Ich erwarte für dieses Wochenende aber nichts Besonderes. Zunächst müssen wir sehen, wie es meinem Arm geht. Wenn alles gut ist, will ich mein Bestes geben und Spaß haben. Das ist mein prinzipielles Ziel. Ich bin gespannt, ob mir der Arm nach den schwierigen ersten vier Rennwochenenden nun keine Probleme mehr bereitet.”

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Comeback von Pol Espargaro verzögert sich: Jonas Folger fährt auch in Mugello https://racing.samuraidev.ch/comeback-von-pol-espargaro-verzogert-sich-jonas-folger-fahrt-auch-in-mugello/ https://racing.samuraidev.ch/comeback-von-pol-espargaro-verzogert-sich-jonas-folger-fahrt-auch-in-mugello/#respond Mon, 05 Jun 2023 14:30:07 +0000 Mugello kommt für ein Comeback doch noch etwas zu frühRed Bull Content Pool Das Comeback von Pol Espargaro ist weiterhin aufgeschoben. Seit Wochen hoffte der Spanier, dass er beim Grand Prix von Italien, der am kommenden Wochenende in Mugello stattfindet, in die MotoGP zurückkehren kann. Aber er muss sich doch noch etwas länger gedulden. Beim […]

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Mugello kommt für ein Comeback doch noch etwas zu früh
Mugello kommt für ein Comeback doch noch etwas zu früh
Red Bull Content Pool

Das Comeback von Pol Espargaro ist weiterhin aufgeschoben. Seit Wochen hoffte der Spanier, dass er beim Grand Prix von Italien, der am kommenden Wochenende in Mugello stattfindet, in die MotoGP zurückkehren kann. Aber er muss sich doch noch etwas länger gedulden.

Beim Saisonauftakt in Portimao ist Espargaro am Trainingstag schwer gestürzt und hat sich mehrere Verletzungen zugezogen. In den vergangenen Wochen lag der Fokus der Rehabilitation auf seinen Wirbelverletzungen.

Es gibt aber weiterhin ein Ödem bei einem Rückenwirbel, das behandelt werden muss. Deshalb kann Espargaro noch nicht in Mugello auf seine Tech3-GasGas steigen. Unmittelbar nach Mugello finden die Rennen auf dem Sachsenring und in Assen statt.

Es besteht die Hoffnung, dass Espargaro bei einem dieser Wochenenden zurückkehren kann. Für den Moment steht fest, dass er in Mugello wieder von KTM-Testfahrer Jonas Folger vertreten wird. Der Deutsche fährt seit Austin und hat bisher sieben WM-Punkte gesammelt.

“Ich habe mich darauf gefreut, auf mein Motorrad zurückzukehren”, sagt Espargaro. “Aber wie ich von Anfang an gesagt habe, liegt die finale Entscheidung bei den Ärzten. Sie haben mir geraten, noch ein paar Tage zu warten.”

“Mein ursprünglicher Plan lautete, dass ich bei einem der drei Rennen vor der Sommerpause zurückkehre. Das ist auch weiterhin die Idee. Wichtig ist, dass ich physisch dafür bereit bin. Nun kann ich mich einige weitere Tage daheim vorbereiten.”

“Ich will in der bestmöglichen Form zurückkehren. Ich fühle mich bereits gut und bin hochmotiviert. Ich hoffe, dass ich mein Team, alle in diesem Sport und natürlich auch die Fans bald wiedersehe.”

Somit lautet die Fahrerpaarung von Tech3 in Mugello erneut Folger und Augusto Fernandez. Der Rookie aus Spanien konnte bisher alle Rennen beenden und zeigte zuletzt mit Rang vier in Le Mans sein erstes Topergebnis.

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Danilo Petrucci sorgt in Misano für Chaos: Bei beiden Unfällen unschuldig? https://racing.samuraidev.ch/danilo-petrucci-sorgt-in-misano-fur-chaos-bei-beiden-unfallen-unschuldig/ https://racing.samuraidev.ch/danilo-petrucci-sorgt-in-misano-fur-chaos-bei-beiden-unfallen-unschuldig/#respond Mon, 05 Jun 2023 12:30:12 +0000 Danilo Petrucci hatte sich das WSBK-Heimspiel in Misano anders vorgestelltMotorsport Images Barni-Ducati-Pilot Danilo Petrucci hat bei der Superbike-WM in Misano einige Rückschläge erlitten. Vom reinen Tempo her war Petrucci auch dank der jüngsten Änderungen an seiner Ducati Panigale V4R näher an der Spitze dran. Im Qualifying fuhr Petrucci die viertschnellste Zeit. Doch ein Sturz in […]

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Danilo Petrucci hatte sich das WSBK-Heimspiel in Misano anders vorgestellt
Danilo Petrucci hatte sich das WSBK-Heimspiel in Misano anders vorgestellt
Motorsport Images

Barni-Ducati-Pilot Danilo Petrucci hat bei der Superbike-WM in Misano einige Rückschläge erlitten. Vom reinen Tempo her war Petrucci auch dank der jüngsten Änderungen an seiner Ducati Panigale V4R näher an der Spitze dran. Im Qualifying fuhr Petrucci die viertschnellste Zeit. Doch ein Sturz in Lauf eins und zwei kontroverse Szenen im Sprintrennen überschatteten das Heimspiel an der Adria.

“Es war ein Wochenende, an dem wir kein Glück hatten”, bilanzier Petrucci. “Was die Performance angeht, waren wir in jeder Session konstant unter den Top 5, aber aus dem einen oder anderen Grund konnten wir in den Rennen nicht aufs Podium fahren.”

“Am Samstag stürzte ich, als das Podium zum Greifen nahe war, am Sonntagvormittag erhielt ich für einen Kontakt in Kurve 2 eine Long-Lap-Penalty”, wundert sich Petrucci über die Entscheidung der Stewards nach der Kollision mit Dominique Aegerter, die auch Remy Gardner zu Sturz brachte.

Warum Danilo Petrucci kein Verstänis für die Long-Lap-Penalty hat

Mit der Long-Lap-Penalty war Petrucci nicht einverstanden: “Das war meiner Meinung nach nicht die richtige Entscheidung. Zuerst einmal tut es mir leid, dass Dominique und Remy gestürzt sind. Doch ich war innen und lag vorn. Ich spürte, wie Dominique das Heck meiner Maschine traf.”

“Eigentlich werden in der ersten Runde keine Strafen verteilt. Dieses Mal sprachen innerhalb von zwei Runden eine Strafe aus. Ich hätte es bevorzugt, mit den Stewards zu sprechen. Mein Rennen war ruiniert”, ärgert sich “Petrux”.

Nach der Strafe lag Petrucci außerhalb der Top 9 und wollte wieder Positionen gutmachen. In Kurve 8 berührte er das Hinterrad von Iker Lecuonas Honda. “Ich fuhr hinter den beiden Hondas. Xavi (Vierge) überholte Iker in Kurve 8. Er kam etwas von der Linie ab und dann kam es zu einer Berührung. Es tut mir sehr leid für Iker. Ich hatte keinen Platz”, beschreibt Petrucci die Szene, die zum Abbruch des Sprintrennens führte.

Iker Lecuona verpasst verletzungsbedingt das zweite Rennen

Das Wochenende von Honda-Pilot Iker Lecuona war nach dem Zwischenfall vorzeitig beendet. “Wir hatten einen schweren Sturz im Superpole-Rennen. Es war nicht einmal meine Schuld, denn ich wurde von einem anderen Fahrer von hinten getroffen”, erklärt der Spanier.

“Ich musste ins Medical Center und wurde für das zweite Rennen als unfit erklärt. Ich fühle mich nicht gut, aber auch nicht allzu schlecht. Das Gute daran ist, dass ich mir nichts gebrochen habe, und das ist das Wichtigste”, bemerkt Lecuona.

“Andererseits habe ich eine Prellung an einem Muskel im Bein und hier und da ein paar Hämatome, sodass ich am besten zwei oder drei Tage nicht laufen und mich komplett ausruhen sollte”, ärgert sich Lecuona.

Danilo Petrucci kämpft sich mit Schmerzen in die Top 7

Auch Danilo Petrucci tat sich beim Sturz weh. “Beim zweiten Sturz erlitt ich dann einen Bluterguss an der rechten Hüfte”, erklärt der Italiener. “Zum Glück habe ich mir nichts gebrochen. Es war richtig hart, das Rennen durchzuhalten. Ich befand mich kurz vor dem Star noch im Medical Center und war mir nicht sicher, ob ich starten kann.”

Petrucci kam schlussendlich auf P7 ins Ziel. “Wäre ich im zweiten Rennen von meiner ursprünglichen Qualifikationsposition gestartet, hätte ich weiter vorne landen können, aber ich hatte Mühe, überhaupt zu fahren, geschweige denn zu überholen”, berichtet der Ducati-Pilot.

Das Heimspiel in Misano hatte sich Petrucci anders vorgestellt. “Ich hätte wirklich gerne mit allen Fans hier ein gutes Ergebnis gefeiert, aber das Positive ist, dass wir unsere Leistung stark verbessern konnten und konstant sind. Ich freue mich darauf, alle Fans in Imola wiederzusehen”, schaut er bereits auf das zweite Italien-Event Mitte Juli.

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Toprak Razgatlioglu: Bautista-Dominanz “macht es für alle langweilig” https://racing.samuraidev.ch/toprak-razgatlioglu-bautista-dominanz-macht-es-fur-alle-langweilig/ https://racing.samuraidev.ch/toprak-razgatlioglu-bautista-dominanz-macht-es-fur-alle-langweilig/#respond Mon, 05 Jun 2023 11:30:09 +0000 Nur im Superpole-Rennen konnte Razgatlioglu Bautista herausfordernDucati Toprak Razgatlioglu setzte in Misano seine Serie von Podestplätzen fort, aber Alvaro Bautista konnte er erneut nicht besiegen. Eine Chance hatte es dennoch gegeben, und zwar im Superpole-Rennen. Bis zum Abbruch gab es ein spannendes Duell zwischen der Ducati und der Yamaha. Letztendlich wurde Bautista als Sieger gewertet. […]

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Nur im Superpole-Rennen konnte Razgatlioglu Bautista herausfordern
Nur im Superpole-Rennen konnte Razgatlioglu Bautista herausfordern
Ducati

Toprak Razgatlioglu setzte in Misano seine Serie von Podestplätzen fort, aber Alvaro Bautista konnte er erneut nicht besiegen. Eine Chance hatte es dennoch gegeben, und zwar im Superpole-Rennen. Bis zum Abbruch gab es ein spannendes Duell zwischen der Ducati und der Yamaha. Letztendlich wurde Bautista als Sieger gewertet.

Es war das knappste Ergebnis an diesem Wochenende, denn in den beiden Hauptrennen fuhr der Spanier in seiner eigenen Liga. Im Samstagsrennen musste sich Razgatlioglu dem Ducati-Werksduo Bautista und Michael Ruben Rinaldi geschlagen geben.

Auch im zweiten Hauptrennen fuhr Bautista auf und davon. Razgatlioglu lieferte sich mit Rinaldi ein Duell um Platz zwei, bis Rinaldi schließlich stürzte, als er in Kurve 1 auf das Hinterrad der Yamaha aufgefahren war.

Warum konnte Razgatlioglu nur im kurzen Sprintrennen Bautista herausfordern? “Im Superpole-Rennen war das Level ähnlich wie von Alvaro, aber mit dem Rennreifen suchen wir nach Grip”, lautet die Erklärung des Ex-Weltmeisters.

“Normalerweise bin ich in Misano sehr stark. In diesem Jahr sind wir vier, fünf Sekunden schneller als im Vorjahr. Bei Alvaro scheinen es zehn Sekunden zu sein. Ducati hat das Motorrad in diesem Jahr wirklich deutlich verbessert.”

“Es ist nicht nur Alvaro, sondern alle Ducati-Fahrer sind schnell. Ihre Elektronik funktioniert jetzt auch in den Kurven sehr gut. Sie haben ein sehr gutes Gesamtpaket gefunden. Die Ducati ist jetzt einfach zu fahren.”

Einen Unterschied gab es in den beiden Hauptrennen. Am Samstag fuhr Razgatlioglu mit dem SCX-Hinterreifen von Pirelli. Am Sonntag stand er im zweiten langen Rennen mit dem gleichen SCX-A-Hinterreifen wie die beiden Ducati-Fahrer in der Startaufstellung.

“Meiner Meinung nach haben wir uns dadurch nicht stark verbessert”, meint aber der Türke. “Es war nicht einfach, Michael zu folgen. Sein Motorrad ist auf der Geraden sehr schnell, und auch bei der Traktion. Er kann in jeder Kurve Vollgas geben. Ich habe nach Grip am Hinterrad gesucht.”

“Ich habe gesehen, wie er gestürzt ist. Er hatte Pech. Ich habe versucht stark zu bremsen, weil Ducati auf der Geraden so schnell ist. Ich glaube, er wollte etwas schneller in die Kurve fahren. Ich weiß es nicht, vielleicht war es sein Fehler.”

“Schade, dass er gestürzt ist. Ich hatte Glück, denn ich habe ihn gespürt, bin aber nicht gestürzt. Das ist Racing”, kommentiert Razgatlioglu diese entscheidende Szene. Rinaldi hatte sich im Windschatten beim Bremspunkt verschätzt.

Mit Ausnahme des Ausfalls im Sonntagsrennen auf Phillip Island stand Razgatlioglu in allen anderen 14 Saisonrennen auf dem Podest. Der WM-Rückstand auf Bautista ist dennoch auf 86 Punkte angewachsen.

“Generell bin ich zufrieden, weil ich an diesem Wochenende drei Podestplätze erobert habe. Das Superpole-Rennen war Pech, weil ich das Gefühl hatte, dass ich gewinnen hätte können. Ich kämpfe trotzdem, weil ich immer an den Sieg denke.”

“Ich freue mich jetzt auf Donington, denn das ist meine Lieblingsstrecke. Es wird aber nicht einfach, weil auch Alvaro dort sehr stark ist. Auch Johnny ist dort sehr stark. Ich hoffe, dass wir alle gemeinsam kämpfen werden, denn jetzt ist es langweilig.”

“Es ist für die Fans langweilig, weil er immer alleine fährt. Mir ist auch langweilig, weil ich im Rennen nicht kämpfen kann”, hält Razgatlioglu fest. “Das ist nicht mein Stil. Es ist nicht gut, wenn ich immer alleine fahre. Ich hoffe für Donington auf einen großen Kampf.”

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BMW fährt auch in Misano hinterher: “Abstand zu Ducati unglaublich” https://racing.samuraidev.ch/bmw-fahrt-auch-in-misano-hinterher-abstand-zu-ducati-unglaublich/ https://racing.samuraidev.ch/bmw-fahrt-auch-in-misano-hinterher-abstand-zu-ducati-unglaublich/#respond Mon, 05 Jun 2023 10:30:12 +0000 Am Sonntag eroberte Garrett Gerloff zwei Top-10-ErgebnisseMotorsport Images BMW spielte auch beim fünften Wochenende der Superbike-WM keine Rolle im Spitzenfeld. Auf dem Misano World Circuit Marco Simoncelli in Italien betrug der Rückstand in der Superpole schon über eine Sekunde. Scott Redding war als Zwölfter mit 1,1 Sekunden Rückstand der beste BMW-Fahrer im Qualifying. Im Samstagsrennen […]

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Am Sonntag eroberte Garrett Gerloff zwei Top-10-Ergebnisse
Am Sonntag eroberte Garrett Gerloff zwei Top-10-Ergebnisse
Motorsport Images

BMW spielte auch beim fünften Wochenende der Superbike-WM keine Rolle im Spitzenfeld. Auf dem Misano World Circuit Marco Simoncelli in Italien betrug der Rückstand in der Superpole schon über eine Sekunde. Scott Redding war als Zwölfter mit 1,1 Sekunden Rückstand der beste BMW-Fahrer im Qualifying.

Im Samstagsrennen sah der Brite als Elfter das Ziel. Auf Ducati-Dominator Alvaro Bautista verlor Redding eine halbe Minute. Im abgebrochenen Superpole-Rennen wurde Garrett Gerloff als Neunter gewertet und war somit bester BMW-Fahrer.

Das zweite Hauptrennen beendete Gerloff auf dem achten Platz. “Wenn man sich den Sonntag ansieht, haben wir mit dem achten Platz von Garrett in Lauf zwei einen Lichtblick gesehen”, findet Teamdirektor Marc Bongers.

Aber auch er muss eingestehen: “Natürlich ist der Abstand zur führenden Ducati unglaublich. 30 Sekunden hinter dem Sieger anzukommen entspricht nicht unseren Erwartungen und dem, was wir anstreben.”

“Andere scheinen auch zu kämpfen, dennoch zeigt sich immer wieder, dass die Startposition für das Rennen extrem wichtig ist. Denn einige unserer Fahrer hatten eine ähnliche Pace wie die Piloten auf den Plätzen vier, fünf und sechs.”

“Wir wurden in der Superpole durch die rote Flagge hart getroffen, auch wenn es anderen ebenso erging. Das bestimmt dann den weiteren Verlauf des Wochenendes. Doch bei der Hitze und der hohen Luftfeuchtigkeit, die in Misano herrschten, haben die Jungs eindeutig Kampfgeist gezeigt.”

Die beiden Top-10-Ergebnisse von Gerloff machten Mut, denn es gelang von Samstag auf Sonntag eine kleine Steigerung. “Ich bin wirklich glücklich über die Arbeit, die das Team gestern Abend geleistet hat”, lobt der US-Amerikaner seine Bonovo-Crew.

“Als ich am Sonntag auf das Motorrad gestiegen bin, fühlte ich mich viel besser. Ich bin wirklich zuversichtlich ins Superpole-Rennen gegangen. Dort hatten wir ein wenig Glück, aber es war Pech für Danilo Petrucci und Iker Lecouna, die gestürzt sind.”

“Doch das hat uns auf den neunten Platz gebracht, von dem aus wir in das zweite Rennen starten konnten. Wir hatten ein paar Schwierigkeiten am Start. Ich glaube, ich bekomme ihn nicht zu 100 Prozent hin, und auch die Kupplung scheint sich seltsam anzufühlen.”

“Aber ich versuche keine Ausreden zu haben: Ich hatte einen schlechten Start und habe mein Bestes gegeben, um mich wieder nach vorne zu arbeiten. Ich bin einigermaßen happy mit dem achten Platz, den wir erreicht haben, aber ich weiß, dass wir mehr können.”

Redding: “Alle wurden schneller, ich wurde langsamer”

Redding belegte am Sonntag im Superpole-Rennen den elften Platz, aber im zweiten Hauptrennen wurde er nur 14. “Es hat uns einfach an Pace gefehlt, das war es”, spricht der Brite Klartext. “Im Rennen waren wir immer zwei, drei Zehntelsekunden langsamer als die zweite Gruppe.”

“Wir haben versucht, einen guten Start hinzulegen und so lange wie möglich dranzubleiben. Aber es war selbst in den ersten Runden schwierig. Im Laufe des Wochenendes hatte ich dann immer mehr Probleme. Alle wurden schneller, ich wurde langsamer.”

“Ich hatte Schwierigkeiten mit der Motorbremse. Wir haben gerade die Daten überprüft und es gibt Unregelmäßigkeiten bei der Motorbremse, die mir nicht dabei helfen, in die Kurve zu gehen und mich auf den Ausgang vorzubereiten, denn das Motorrad pusht die ganze Zeit.”

“Also haben wir wieder mehr Arbeit vor uns, um herauszufinden, wie wir die Situation verbessern können. Es war erneut kein Wochenende, das wir uns gewünscht haben. Es ist momentan ziemlich schwierig für uns, aber wir arbeiten weiter daran, eine Lösung zu finden.”

Technische Probleme auch bei Loris Baz

Loris Baz hatte ebenfalls mit technischen Problemen zu kämpfen. Im Superpole-Rennen sprang manchmal der Gang heraus. Deshalb wechselte er für das zweite Hauptrennen auf das zweite Motorrad.

“Leider sah ich während der Aufwärmrunde auf dem Weg zur Startaufstellung Rauch aus dem Bike kommen, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass der Motor kaputt war”, schildert Baz. “Also bin ich zurück zur Box gefahren.” Das Bonovo-Team konnte das Motorrad reparieren.

“Ich denke, es war nur ein Sensor, der nicht an der richtigen Stelle war. Ich musste vom Ende des Feldes starten. Aber ich hatte einen guten Start und war ziemlich schnell dort, wo ich sein sollte, wenn ich von meiner normalen Position gestartet wäre.” Baz kam schließlich als Zwölfter ins Ziel.

Tom Sykes sammelt drei WM-Punkte

In Misano kehrte Tom Sykes zu BMW zurück. Er vertritt Michael van der Mark, bis dieser nach seiner Verletzungspause zurückkehren kann. Am Samstag verpasste Sykes als 16. die WM-Punkteränge.

Im Superpole-Rennen stürzte Sykes, fuhr aber weiter und wurde als 20. gewertet. Das zweite Hauptrennen beendete er als 13. “Natürlich war ich enttäuscht über meine Startposition”, seufzt der Brite. “Diese hatte massiven Einfluss auf unsere Performance in den Rennen.”

“Im letzten Rennen hatte ich wieder das Gefühl, dass ich einen guten Start hatte. Doch leider hat mich wieder jemand getroffen. Dadurch wurde die Position meines Bremshebels verschoben, wodurch ich einige Plätze verloren habe.”

“Und ehrlich gesagt, konnte ich auf der Strecke nicht viel ausrichten. Ich würde wirklich gerne eine Abstimmung finden, mit der ich eine bessere Rundenzeit erreichen kann. Die Konstanz ist kein Problem, aber in einigen Bereichen fehlt es uns und wir können im ersten Teil des Rennens keine guten Rundenzeit fahren.”

Nach fünf Rennwochenenden ist Gerloff als 13. der beste BMW-Mann in der Fahrerwertung. In der Herstellerwertung ist BMW auf dem fünften und letzten Platz.

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Kein Podium für Jonathan Rea in Misano: Kawasaki tritt in der WSBK auf der Stelle https://racing.samuraidev.ch/kein-podium-fur-jonathan-rea-in-misano-kawasaki-tritt-in-der-wsbk-auf-der-stelle/ https://racing.samuraidev.ch/kein-podium-fur-jonathan-rea-in-misano-kawasaki-tritt-in-der-wsbk-auf-der-stelle/#respond Mon, 05 Jun 2023 10:30:11 +0000 Jonathan Rea kämpft momentan mit stumpfen WaffenKawasaki Kawasaki war auch bei der Superbike-WM in Misano nur dritte Kraft. Rekord-Champion Jonathan Rea schaffte es in keinem der drei Rennen aufs Podium. Lauf eins und das Superpole-Rennen beendete Rea auf P5. Durch den Sturz von Michael Rinaldi im zweiten Lauf rutschte Rea auf P4 vor. Mehr war […]

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Jonathan Rea kämpft momentan mit stumpfen Waffen
Jonathan Rea kämpft momentan mit stumpfen Waffen
Kawasaki

Kawasaki war auch bei der Superbike-WM in Misano nur dritte Kraft. Rekord-Champion Jonathan Rea schaffte es in keinem der drei Rennen aufs Podium. Lauf eins und das Superpole-Rennen beendete Rea auf P5. Durch den Sturz von Michael Rinaldi im zweiten Lauf rutschte Rea auf P4 vor. Mehr war aus eigener Kraft nicht drin.

Kann man von Schadenbegrenzung sprechen? “Das klingt so, als hätten wir etwas zu verlieren. Doch das ist nicht der Fall”, kommentiert Rea, der aktuell keine Chance hat, mit Weltmeister Alvaro Bautista mitzuhalten.

“Ducati liegt so weit in Führung. Alvaro bildet mit seinem Motorrad eine perfekte Verbindung. Sie können mühelos an der Spitze fahren. Ich denke, er könnte mit noch mehr Vorsprung gewinnen”, vermutet Rea, der im 21 Runden langen Rennen mehr als 20 Sekunden verlor.

Warum sich Jonathan Rea an Toprak Razgatlioglu orientiert

“Wir können uns momentan nicht an Ducati orientieren, vor allem nicht mit Alvaro. Sie sind nicht unser Ziel. Toprak ist eher unsere Benchmark”, bemerkt Rea und lobt die Leistungen des Yamaha-Piloten: “Toprak leistet wirklich fantastische Arbeit.”

“Yamaha hat nicht viel mehr Leistung als wir. Wenn ich mit ihm auf den Geraden fahre, dann ist es ziemlich ähnlich. Doch er ist zehn Sekunden vor mir”, stellt Rea fest. “Wir müssen uns verbessern. Er sollte unsere Orientierung sein.”

Keine Fortschritte: Kawasaki hat sich im Winter nicht verbessert

Doch während Ducati große und Yamaha immerhin kleine Verbesserungen erzielt haben, tritt Kawasaki in der Superbike-WM auf der Stelle. “Wir können nicht akzeptieren, die gleiche Rennzeit zu fahren wie im Vorjahr. Wir müssen besser sein”, fordert Rea.

“Unsere Gegner müssen wir ausblenden, denn sie fahren in einem anderen Rennen”, versucht Rea die Ducati-Erfolge nicht zu sehr an sich heranzulassen. Aus eigener Kraft nicht mehr aufs Podium fahren zu können, wurmt den Rekord-Champion aber dennoch. “So frustrierend es auch ist, wir müssen an uns glauben”, versucht Rea motiviert zu bleiben.

Bremsproblem in Lauf zwei: Der Fernversteller funktionierte nicht

Ein Problem mit der Bremse warf Rea im zweiten Hauptrennen zusätzlich zurück. “Ich hatte von Beginn an ein Problem mit dem Fernversteller meiner Bremse. Wenn die Bremse heiß wird, dann muss ich den Abstand des Hebels nachjustieren, doch der Fernversteller blockierte”, erklärt er.

“Ich kämpfte mit Armpump, weil ich so viel Druck ausüben musste”, gesteht Rea. “Wenn ich im Windschatten von Axel (Bassani) fuhr, wurde die Bremse wärmer. Der Hebel kam weit zurück. Wenn ich freie Fahrt hatte, ging es besser.”

“Das hielt mich davon ab, mit ihm zu kämpfen. Ich fühlte mich nicht sicher genug, um einen Angriff zu starten. Mit etwas Abstand konnte ich meine Rundenzeiten fahren”, berichtet der Kawasaki-Werkspilot.

Welche positiven Aspekte Jonathan Rea erkennt

Das Wochenende in Misano hielt aber auch positive Aspekte bereit. “Wir verringerten den Rückstand zu Locatelli in der WM. Zudem blieb ich auf dem Motorrad sitzen. Wir konnten hier nicht testen und lagen am Freitag weit zurück. Schritt für Schritt ging es besser”, bemerkt Rea.

In vier Wochen geht es in Donington weiter. Der Traditionskurs in England ist die wohl beste Gelegenheit, um vor Ducati ins Ziel zu kommen. “Ich mag Donington und ich war dort gut, denn ich gewann schon einige Rennen. Das Motorrad funktioniert sehr gut auf dieser Strecke”, erinnert sich Rea.

“Doch ich habe gehört, dass der Kurs neu asphaltiert wurde und der Grip sehr gut ist, genau wie in Misano. Wenn es viel Grip gibt, dann habe ich größere Probleme, das Motorrad zu verzögern, weil das Heck so stark schiebt, wenn es viel Grip hat. Man kann dann nicht so gut mit dem Motorrad spielen. Ich hoffe, dass es nicht so sein wird”, so Rea.

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Manager über BMW: “Toprak hat genug Talent, um die Mankos auszugleichen” https://racing.samuraidev.ch/manager-uber-bmw-toprak-hat-genug-talent-um-die-mankos-auszugleichen/ https://racing.samuraidev.ch/manager-uber-bmw-toprak-hat-genug-talent-um-die-mankos-auszugleichen/#respond Mon, 05 Jun 2023 08:31:03 +0000 Toprak Razgatlioglu mit Manager Kenan SofuogluYamaha Der Wechsel von Toprak Razgatlioglu von Yamaha zu BMW war die große Sensationsmeldung in der Pause zwischen den WSBK-Events in Barcelona und Misano. Am Jahresende verabschiedet sich Razgatlioglu nach vier gemeinsamen Jahren von Yamaha und stellt sich einer neuen Herausforderung. Manager Kenan Sofuoglu sprach im Rahmen der Superbike-WM in […]

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Toprak Razgatlioglu mit Manager Kenan Sofuoglu
Toprak Razgatlioglu mit Manager Kenan Sofuoglu
Yamaha

Der Wechsel von Toprak Razgatlioglu von Yamaha zu BMW war die große Sensationsmeldung in der Pause zwischen den WSBK-Events in Barcelona und Misano. Am Jahresende verabschiedet sich Razgatlioglu nach vier gemeinsamen Jahren von Yamaha und stellt sich einer neuen Herausforderung. Manager Kenan Sofuoglu sprach im Rahmen der Superbike-WM in Misano über den Transfer und nannte die Gründe für den Wechsel.

“Wir kommen zu BMW, um mit BMW die Meisterschaft zu gewinnen”, stellt Sofuoglu bei ‘WorldSBK.com’ klar. BMW ist der dritte Hersteller in der WSBK-Karriere von Razgatlioglu. Mit Kawasaki feierte Razgatlioglu seinen ersten WSBK-Laufsieg und mit Yamaha gewann der Türke bisher 31 Rennen und entschied 2021 die Meisterschaft für sich.

Manager Sofuoglu versucht Parallelen zu 2019 zu finden, als Razgatlioglus Wechsel von Kawasaki zu Yamaha hinterfragt wurde: “Toprak hatte 2020 ein Angebot, ein Siegerpaket zu verlassen, als Jonny alles gewann. Kawasaki wollte ihn und er war sehr gut auf der Kawasaki. Wir sind zu Yamaha gewechselt und haben mit Yamaha die Meisterschaft gewonnen.”

Ruhm durch Wechsel: Das Risiko zahlte sich bereits aus

“Der Wechsel zu Yamaha hat Toprak viel berühmter gemacht”, hebt Sofuoglu hervor und erklärt: “Wenn Toprak der dritte Kawasaki-Fahrer gewesen wäre und mit Kawasaki Meisterschaften gewonnen hätte, wäre er wohl nicht so berühmt geworden.”

“Jetzt wollen wir das mit BMW machen. Vielleicht glauben nicht viele Leute an uns. Wir glauben sehr stark daran, ich und Toprak. Wir glauben zu 100%, dass wir mit BMW die Meisterschaft gewinnen werden”, zeigt sich Sofuoglu zuversichtlich.

“BMW ist eine sehr große Marke. Sie freuen sich sehr darauf, uns das zu geben, was wir brauchen”, erklärt Sofuoglu, der sich bewusst ist, dass die BMW M1000RR im Moment nicht das stärkste Motorrad in der Superbike-WM ist. “Toprak hat genug Talent, um die Mankos auszugleichen. Er hat einen Zweijahresvertrag”, verrät Sofuoglu.

Geld nicht der Hauptgrund: Razgatlioglu will Geschichte schreiben

Beim zurückliegenden WSBK-Event in Barcelona machte Yamaha einen Vorschlag für eine Vertragsverlängerung. Doch das Angebot kam bei Sofuoglu nicht gut an. “Wir konnten uns nicht mit Yamaha einigen, aber es ging uns nicht nur um das Geld, sondern vor allem um einen Wechsel”, bemerkt er.

Razgatlioglu gestand am Donnerstag, dass er eine neue Motivation gesucht hat. Manager Sofuoglu bestätigt den Eindruck, dass Razgatlioglu eine neue Herausforderung in der Superbike-WM gesucht hat.

“Ich habe gesehen, dass Toprak am meisten an BMW interessiert war. Er weiß, und wir wissen es auch, dass es eine der schwierigsten Herausforderungen ist, die es gibt. Toprak will es versuchen. BMW ist noch nie WSBK-Champion geworden. Sie haben einige gute Ergebnisse erzielt, aber sie waren noch nie Weltmeister”, deutet Sofuoglu die Chance an, in der Superbike-WM Geschichte zu schreiben.

Verbietet Yamaha einen BMW-Test vor dem Jahreswechsel?

Eine Hürde könnte ein Testverbot bis zum Jahresende sein. Theoretisch steht Razgatlioglu bis Ende November bei Yamaha unter Vertrag. Laut Sofuoglu darf Razgatlioglu die BMW laut aktuellem Stand erst im neuen Jahr testen.

“Yamaha hat uns nicht erlaubt, mit frühen Tests zu beginnen. Im WSBK-Paddock erlaubt es normalerweise jedes Team den Fahrern nach dem letzten Rennen, aber Yamaha hat uns kein grünes Licht gegeben, nach dem letzten Rennen auf die Maschine zu steigen”, schildert der Türke.

“Toprak ist sehr hungrig darauf, auf die BMW zu springen”, berichtet Sofuoglu. “Ich denke, das Team wird ein sehr gutes Testprogramm für Toprak vorbereiten. Ich glaube nicht, dass es lange dauern wird, bis Toprak das Motorrad versteht und gute Ergebnisse einfährt.”

“Vielleicht werden wir nächstes Jahr um diese Zeit das erste Podium einfahren”, grübelt der Razgatlioglu-Manager. “Ob er gewinnt, müssen wir abwarten, aber ich kann Ihnen sagen, dass Toprak mit BMW mit einer Podiumschance starten wird. Vielleicht gewinnen, aber das müssen wir abwarten. Ich bin mir da sicher.”

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WSBK Misano FT1: Razgatlioglu vor Ducati-Duo, Aegerter in den Top 4! https://racing.samuraidev.ch/wsbk-misano-ft1-razgatlioglu-vor-ducati-duo-aegerter-in-den-top-4/ https://racing.samuraidev.ch/wsbk-misano-ft1-razgatlioglu-vor-ducati-duo-aegerter-in-den-top-4/#respond Mon, 05 Jun 2023 08:31:01 +0000 Yamaha-Pilot Toprak Razgatlioglu holte sich die FT1-BestzeitYamaha Yamaha-Werkspilot Toprak Razgatlioglu hat bei der Superbike-WM in Misano (Italien) das erste Freie Training als Spitzenreiter beendet. Der Türke umrundete den Kurs in 1:34.154 Minuten und stellte damit die FT1-Bestzeit auf . Ebenfalls schnell unterwegs waren die beiden Werks-Ducati-Piloten Michael Rinaldi und Alvaro Bautista. Und auch Dominique Aegerter […]

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Yamaha-Pilot Toprak Razgatlioglu holte sich die FT1-Bestzeit
Yamaha-Pilot Toprak Razgatlioglu holte sich die FT1-Bestzeit
Yamaha

Yamaha-Werkspilot Toprak Razgatlioglu hat bei der Superbike-WM in Misano (Italien) das erste Freie Training als Spitzenreiter beendet. Der Türke umrundete den Kurs in 1:34.154 Minuten und stellte damit die FT1-Bestzeit auf . Ebenfalls schnell unterwegs waren die beiden Werks-Ducati-Piloten Michael Rinaldi und Alvaro Bautista. Und auch Dominique Aegerter (GRT-Yamaha) erlebte einen vielversprechenden Start ins Wochenende.

Bereits zu Beginn der ersten Session des fünften WSBK-Events der laufenden Saison um 10:30 Uhr fanden die 25 Fahrer ideale Bedingungen vor. Einige Fahrer und Teams kamen gut vorbereitet nach Misano: Ducati, Yamaha, BMW und Honda absolvierten nach dem Barcelona-Wochenende einen Test in Misano. Kawasaki verzichtete auf diese Gelegenheit und teste in Jerez.

Bonovo-BMW-Pilot Loris Baz rollte nach wenigen Minuten des ersten Trainings aus und verlor dadurch wertvolle Trainingszeit. Später stellte sich heraus, dass ein Kühlschlauch an der BMW M1000RR locker war und Baz das Motorrad deshalb abstellte.

Nach einer Viertelstunde führte Toprak Razgatlioglu die Wertung mit einer 1:34.400er-Runde an. Dahinter folgten die beiden Werks-Ducatis von Alvaro Bautista und Michael Rinaldi. Zur Halbzeit des FT1 schob sich Rinaldi an die Spitze. Der Lokalmatador unterbot Razgatlioglus Zeit um 0,004 Sekunden.

Toprak Razgatlioglu setzt sich gegen die beiden Werks-Ducatis durch

Toprak Razgatlioglu befand sich in der Schlussphase des FT1 auf Bestzeit-Kurs, lief dann aber auf Yamaha-Markenkollege Remy Gardner auf. In der darauf folgenden Runde verbremste sich Razgatlioglu in der ersten Kurve. Doch in der Runde danach gelang dem Ex-Champion eine starke Zeit. Mit 1:34.154 Minuten schob sich Razgatlioglu an die Spitze.

Weltmeister Alvaro Bautista verzichtete auf eine Schlussoffensive. Der Champion beendete das FT1 auf der dritten Position. Ducati-Teamkollege Michael Rinaldi landete im FT1 auf der zweiten Position.

Dominique Aegerter war als Vierter bester Independent-Fahrer. Der Schweizer fuhr erstmals nach seiner Armpump-Operation und deutete mit einer 1:34.706er-Runde an, dass er fit ist. Aegerter verwies Yamaha-Markenkollege Andrea Locatelli auf die fünfte Position. GRT-Teamkollege Remy Gardner landete nur auf der 14. Position.

Auf Position sechs folgte die erste Kawasaki. Alex Lowes kam bis auf 0,662 Sekunden an die Bestzeit heran. Kawasaki-Teamkollege Jonathan Rea landete im FT1 nur auf der achten Position.

Tom Sykes mit starker Vorstellung beim BMW-Comeback

Garrett Gerloff war als Siebter bester der vier BMW-Piloten. Lange Zeit lag Ersatzpilot Tom Sykes in den Top 8 und befand sich auf Kurs, bester BMW-Pilot zu sein. Der Brite wurde schlussendlich noch auf die zwölfte Position durchgereicht.

Werkspilot Scott Redding beendete das FT1 auf der elften Position und fuhr exakt die gleiche Rundenzeit wie Tom Sykes auf Position zwölf. Loris Baz beendete das FT1 auf der 16. Position. Nach dem Defekt zu Beginn konnte Baz noch 15 Runden drehen.

Schwieriger Auftakt für die Ducati-Kundenteams

Die beiden Honda-Werkspiloten schafften den Sprung in die Top 10. Xavi Vierge war als Neunter minimal schneller als HRC-Teamkollege Iker Lecuona. Die beiden MIE-Hondas landeten wie gewohnt im hinteren Teil des Feldes. Hafizh Syahrin wurde 22. und Ersatzpilot Ryo Mizuno landete mit über fünf Sekunden Rückstand auf P24.

Holprig verlief der Start ins Misano-Wochenende für die Ducati-Kundenfahrer. Danilo Petrucci (Barni) landete nur auf P13. Axel Bassani (Motocorsa) beendete das FT1 auf der 15. Position und Philipp Öttl (GoEleven) wurde auf P17 gelistet.

Das zweite Freie Training der Superbike-WM in Misano wird um 15:00 Uhr gestartet .

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WSBK 2024: Yamaha verhindert ersten BMW-Test von Toprak Razgatlioglu https://racing.samuraidev.ch/wsbk-2024-yamaha-verhindert-ersten-bmw-test-von-toprak-razgatlioglu/ https://racing.samuraidev.ch/wsbk-2024-yamaha-verhindert-ersten-bmw-test-von-toprak-razgatlioglu/#respond Mon, 05 Jun 2023 08:30:59 +0000 Erster BMW-Test: Toprak Razgatlioglu muss sich länger als erwartet geduldenYamaha Toprak Razgatlioglus Wechsel von Yamaha zu BMW war die große Sensationsmeldung zwischen den WSBK-Events in Barcelona und Misano. Nach vier Jahren als Yamaha-Werkspilot wird Razgatlioglu das Team am Saisonende verlassen und sich bei BMW einer neuen Herausforderung stellen. Doch das Abenteuer BMW beginnt nicht so […]

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Erster BMW-Test: Toprak Razgatlioglu muss sich länger als erwartet gedulden
Erster BMW-Test: Toprak Razgatlioglu muss sich länger als erwartet gedulden
Yamaha

Toprak Razgatlioglus Wechsel von Yamaha zu BMW war die große Sensationsmeldung zwischen den WSBK-Events in Barcelona und Misano. Nach vier Jahren als Yamaha-Werkspilot wird Razgatlioglu das Team am Saisonende verlassen und sich bei BMW einer neuen Herausforderung stellen. Doch das Abenteuer BMW beginnt nicht so zeitig wie erhofft, denn Yamaha besteht darauf, dass Razgatlioglu seinen Vertrag erfüllt, bevor er die BMW testen darf.

Yamaha möchte seinen Star erst nach November 2023 freigeben. “Ich sehe keine Möglichkeit, dass er bis zum Ende seines Vertrages ein anderes Motorrad als eine Yamaha testet”, kommentiert Yamaha-WSBK-Projektleiter Andrea Dosoli bei ‘WorldSBK.com’.

Im Lager von BMW reagiert man gelassen auf die Nachricht und stuft das Vorgehen als “üblichen Vorgang” ein. Frühestens im Dezember kann Razgatlioglu die BMW M1000RR testen, um den Ingenieuren erste Eindrücke zu Motorrad zu liefern.

“BMW wird das so hinnehmen und akzeptieren. Wir werden unsere Testplanung um dieses Datum herum planen”, erklärt BMW-Motorradsport-Direktor Marc Bongers auf Nachfrage von ‘Motorsport-Total.com’.

Manager Kenan Sofuoglu ist weniger begeistert von Yamahas Vorgehensweise: “Im WSBK-Paddock erlaubt es normalerweise jedes Team den Fahrern nach dem letzten Rennen, aber Yamaha hat uns kein grünes Licht gegeben, nach dem letzten Rennen auf die Maschine zu steigen.”

Offensichtlich scheinen die Yamaha-Manager etwas verärgert zu sein, denn das Angebot, das Razgatlioglu von seinem bisherigen Arbeitgeber erhielt, soll aus finanzieller Sicht durchaus lukrativ gewesen sein. Schlussendlich entschied sich der Champion der WSBK-Saison 2021 aber für BMW.

Yamaha verliert seinen Superstar: Wie sehr kratzt das an der Ehre?

“Die Entscheidung wurde getroffen, weil er nach einer neuen Herausforderung gesucht hat”, ist Yamaha-WSBK-Projektleiter Andrea Dosoli überzeugt. “Es ist eine traurige Entscheidung und wir bedauern, Toprak zu verlieren. Wir haben zusammen tolle Arbeit geleistet und große Erfolge gefeiert.”

In der laufenden Saison konnte Razgatlioglu aus eigener Kraft nur selten um Siege kämpfen. Zu groß war der Unterschied zwischen der Yamaha R1 und Alvaro Bautistas Ducati Panigale V4R auf den Geraden.

Yamaha brachte zuletzt für die Saison 2020 ein neues Superbike. Die Grundkonstruktion der aktuellen R1 basiert auf dem Modell von 2016. Für die WSBK-Saison 2024 wird kein Upgrade erwartet. BMW hingegen lieferte zuletzt im Zweijahres-Takt neue Motorräder und wirkt entschlossen, das WSBK-Projekt zum Erfolg zu führen.

Yamaha will dennoch nicht akzeptieren, dass der Wechsel zu BMW eine Reaktion auf die ausbleibende Entwicklung der R1 ist. “Wir liegen in der Meisterschaft aktuell auf Platz zwei. Im Vergleich zum Vorjahr haben wir 25 Punkte mehr auf dem Konto nach vier Events”, argumentiert Andrea Dosoli.

“Das Projekt entwickelt sich in die richtige Richtung”, ist der Yamaha-Manager überzeugt. “Natürlich haben wir erwartet, mehr Pokale zusammen zu holen. Doch als wir tiefer in die Gespräche eintauchten, wurde klar, dass Toprak nach einer neuen Herausforderung sucht.”

Warum reagiert Yamaha bei Toprak Razgatlioglu so stur?

Dass ein Fahrer nicht vor dem Ablauf seines Vertrags für einen anderen Hersteller testen darf, sah man zuletzt selten. Yamaha ließ Michael van der Mark nach dem Saisonfinale 2020 in Estoril die BMW testen. Warum stellen sich die Verantwortlichen dieses Mal so stur?

Selbst in der extrem hart umkämpften MotoGP einigten sich die Hersteller in den zurückliegenden Jahren ausnahmslos darauf, Tests noch vor dem eigentlichen Ablauf der Vertragslaufzeit zu gestatten. Interviews und Auftritte mit den Logos des neuen Arbeitgebers waren nicht gestattet, doch erste Testrunden waren möglich.

Im Falle von Jack Millers Wechsel von Ducati zu KTM wurde sehr souverän und medienwirksam reagiert. Crewchief Christian Pupulin lieferte man als Paket in der KTM-Box aus. Das Video wurde zu einem viralen Hit und rückte Ducati in ein positives Licht.

Anders war das vor 20 Jahren. Damals kassierte Honda viel Spott für die Entscheidung, Valentino Rossi Ende 2003 nicht für Yamaha testen zu lassen. Rossi wirkte noch entschlossener, Honda zusammen mit Yamaha zu besiegen. Es ist bekannt, wie die Geschichte ausging.

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WSBK Misano FT2: Bautista vor Petrucci und Rinaldi, Aegerter mit Sturz https://racing.samuraidev.ch/wsbk-misano-ft2-bautista-vor-petrucci-und-rinaldi-aegerter-mit-sturz/ https://racing.samuraidev.ch/wsbk-misano-ft2-bautista-vor-petrucci-und-rinaldi-aegerter-mit-sturz/#respond Mon, 05 Jun 2023 08:30:57 +0000 Titelverteidiger Alvaro Bautista fuhr erneut in einer eigenen WeltDucati Ducati-Werkspilot Alvaro Bautista hat sich bei der Superbike-WM in Misano die Bestzeit im zweiten Freien Training gesichert. Bautista war knapp eine halbe Sekunde schneller als seine Verfolger und wurde seiner Favoritenrolle gerecht. Nicht nur auf eine Runde war Bautista überlegen. Der Spanier fuhr eine Reihe schneller […]

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Titelverteidiger Alvaro Bautista fuhr erneut in einer eigenen Welt
Titelverteidiger Alvaro Bautista fuhr erneut in einer eigenen Welt
Ducati

Ducati-Werkspilot Alvaro Bautista hat sich bei der Superbike-WM in Misano die Bestzeit im zweiten Freien Training gesichert. Bautista war knapp eine halbe Sekunde schneller als seine Verfolger und wurde seiner Favoritenrolle gerecht. Nicht nur auf eine Runde war Bautista überlegen. Der Spanier fuhr eine Reihe schneller Runden, die ihm zum klaren Favoriten für die Rennen machen .

Im ersten Training am Freitagvormittag führte Yamaha-Pilot Toprak Razgatlioglu die Wertung mit einer 1:34.154er-Runde an . Bereits nach neun Minuten Trainingszeit kratzte Alvaro Bautista im FT2 mit seiner 1:34.184er-Runde an der FT1-Bestzeit von Razgatlioglu. Eine Runde später schob sich Bautista mit einer 1:34.123er-Runde an die Spitze der kombinierten Tageswertung.

Dominique Aegerter (GRT-Yamaha) landete nach knapp zehn Minuten im Kiesbett. Der Schweizer verlor in Kurve 1 die Kontrolle, blieb dabei aber unverletzt. Aegerter half dabei, die lädierte Yamaha R1 wieder an die GRT-Box zurückzubringen. Er konnte das FT2 nach einer Zwangspause fortsetzen, war schlussendlich aber einer von sieben Fahrern, die langsamer waren als im FT1.

Ducati-Trio an der Spitze der FT2-Wertung

Besser lief das FT2 für Weltmeister Alvaro Bautista. Der Spanier kratzte als erster Fahrer an der Marke von 1:34 Minuten. Der Spanier verbesserte seine eigene Bestmarke auf 1:34.002 Minuten. Noch vor der Halbzeit des FT2 fuhr Bautista die erste 1:33er-Zeit des Wochenendes.

Der WM-Leader war erneut deutlich schneller als seine Herausforderer und zeigte einen beeindruckenden Longrun mit einer Reihe niedriger 1:34er- und hoher 1:33er-Zeiten. Kein Fahrer war so konstant schnell. Bautista stellte in 1:33.825 Minuten die klare Bestzeit auf.

In der Schlussphase schob sich Ducati-Markenkollege Danilo Petrucci auf die zweite Position. Der ehemalige MotoGP-Pilot steigerte sich deutlich im Vergleich zum FT1 und wurde nach seinem finalen Stint mit Applaus in der Barni-Box empfangen. Auf Bautista Zeit fehlten aber bereits 0,451 Sekunden.

Auf Position drei folgte ein weiterer Ducati-Pilot: Michael Rinaldi hatte mit seiner Werks-Panigale 0,458 Sekunden Rückstand auf Teamkollege Bautista. Bester Nicht-Ducati-Pilot war Alex Lowes (Kawasaki) auf Position vier mit 0,652 Sekunden Rückstand.

Toprak Razgatlioglu langsamer als im FT1

FT1-Spitzenreiter Toprak Razgatlioglu konnte sich im FT2 nicht verbessern und landete nur auf P5. Dank seiner Zeit vom Vormittag belegt Razgatlioglu in der kombinierten Wertung die zweite Position. Das durchwachsene FT2-Ergebnis hielt Razgatlioglu nicht davon ab, die Fans in der Auslaufrunde mit Stoppies zu unterhalten.

Auch Yamaha-Teamkollege Andrea Locatelli kam im FT2 nicht gut zurecht. Der Lokalmatador beendete das FT2 nur auf der 14. Position. Offensichtlich hatte Yamaha beim Set-up den falschen Weg eingeschlagen.

BMW schaffte dank Garrett Gerloff den Sprung in die Top 6. Gerloff lag 0,785 Sekunden zurück und war damit gut zwei Zehntelsekunden schneller als Markenkollege Scott Redding auf P9. Tom Sykes wurde auf der elften Position geführt, Loris Baz landete auf P15.

Jonathan Rea nicht in Schlagdistanz zu den Top 3

Enttäuschend verlief das FT2 für Rekord-Weltmeister Jonathan Rea. Der Kawasaki-Werkspilot beendete die Session auf der achten Position und lag 0,888 Sekunden zurück. Im Vergleich zum FT1 konnte sich Rea nur minimal verbessern.

Philipp Öttl (GoEleven-Ducati) machte einen großen Sprung. Der Deutsche beendete das FT2 auf der zwölften Position und kam bis auf 1,097 Sekunden an die Bestzeit heran.

Das FT3 der Superbike-WM in Misano wird am Samstag um 9:00 Uhr gestartet. Es folgen die Superpole um 11:10 Uhr und das erste Rennen um 14:00 Uhr .

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